Leserbrief zum Artikel Asoziale Hartz-Hetze
vom 03.02.2010:
Wut und Verzweiflung im Überfluss!
Die Berichterstattung in diversen Medien ist sehr einseitig und dient nur dazu, Menschen,die Transferleistungen (Hartz IV, Grundsicherung) beziehen, zu diffamieren. Dass im Rahmen der Leistungsbeziehung einigen wenigen irgendwann auch mal der Geduldsfaden reißt, ist nicht nur menschlich, sondern auch angesichts der Schikanen, denen viele Hartz IV-Bezieher ausgesetzt sind, nicht verwunderlich.
Um die Kosten gering zu halten, werden viele Hartz IV- Bezieher von völlig überforderten Sachbearbeitern, den sog. Job-Managern, entweder absichtlich oder unwissentlich falsch informiert und nicht so „ betreut", wie es das Hartz IV -Gesetz eigentlich verlangt. Deswegen bleiben viele, insbesondere Frauen mit Kindern, Behinderte und andere nicht aktuell qualifizierte, aber dennoch arbeitswillige „Kunden", jahrelang im Hartz IV-Bezug bzw. diejenigen, die gute Qualifikationen vorweisen können, können wegen fehlender Arbeitsplätze nicht adäquat vermittelt werden.
Verschwiegen wird auch, dass viele „Job-Manager" wegen ihrer Inkompetenz und der daraus resultierenden emotionalen Überforderung häufig dazu neigen, ihren Aufgaben als Sachbearbeiter nicht gerecht zu werden, sich oftmals gegenüber ihren" Kunden" im Ton vergreifen, Anträge verschleppen oder/und falsch bescheiden, um die „arbeitsscheuen" "Kunden" zu schikanieren. Die meisten Strafverfahren gegen Mitarbeiter der ARGEN, die die Exekutive darstellen, werden eingestellt und das „gestörte Vertrauensverhältnis" auf das „mangelnde Sozialverhalten" der "Kunden" abgewälzt.
Verschwiegen wird auch,dass mindestens die Hälfte aller Bescheide, die bei den Sozialgerichten landen,für unwirksam erklärt werden und von den ARGEN neu beschieden werden müssen. Diese Klageflut stellt nur die Spitze einer politisch völlig verfehlten „Sozialgesetzgebung" dar, die nicht die Menschen, die es betrifft, zu verantworten haben.
Ihnen bleibt nur Wut und Verzweiflung- und davon haben sie im Überfluss!
Um die Kosten gering zu halten, werden viele Hartz IV- Bezieher von völlig überforderten Sachbearbeitern, den sog. Job-Managern, entweder absichtlich oder unwissentlich falsch informiert und nicht so „ betreut", wie es das Hartz IV -Gesetz eigentlich verlangt. Deswegen bleiben viele, insbesondere Frauen mit Kindern, Behinderte und andere nicht aktuell qualifizierte, aber dennoch arbeitswillige „Kunden", jahrelang im Hartz IV-Bezug bzw. diejenigen, die gute Qualifikationen vorweisen können, können wegen fehlender Arbeitsplätze nicht adäquat vermittelt werden.
Verschwiegen wird auch, dass viele „Job-Manager" wegen ihrer Inkompetenz und der daraus resultierenden emotionalen Überforderung häufig dazu neigen, ihren Aufgaben als Sachbearbeiter nicht gerecht zu werden, sich oftmals gegenüber ihren" Kunden" im Ton vergreifen, Anträge verschleppen oder/und falsch bescheiden, um die „arbeitsscheuen" "Kunden" zu schikanieren. Die meisten Strafverfahren gegen Mitarbeiter der ARGEN, die die Exekutive darstellen, werden eingestellt und das „gestörte Vertrauensverhältnis" auf das „mangelnde Sozialverhalten" der "Kunden" abgewälzt.
Verschwiegen wird auch,dass mindestens die Hälfte aller Bescheide, die bei den Sozialgerichten landen,für unwirksam erklärt werden und von den ARGEN neu beschieden werden müssen. Diese Klageflut stellt nur die Spitze einer politisch völlig verfehlten „Sozialgesetzgebung" dar, die nicht die Menschen, die es betrifft, zu verantworten haben.
Ihnen bleibt nur Wut und Verzweiflung- und davon haben sie im Überfluss!