28.01.2012

40 Jahre Berufsverbote

Von Franz Josef Degenhardt
»Radikalenerlaß« von Bund und Ländern am 28. Januar 1972: Demonstration gegen Berufsverbote im öffentlichen Dienst, Westberlin, 19. Oktober 1978 (dpa)

Befragung eines Lehramtskandidaten im Rahmen eines Anhörungsverfahren durch einen Herrn aus Bonn ohne falschen Bart und in Anwesenheit eines Regierungsdirektors, SPD. Artikel lesen



Aktion
Sieben Bilder für Hildegardt
junge Welt wird am 12. Februar 65 Jahre alt und wünscht sich von den Leserinnen und Lesern 1000 Probeabos. Artikel lesen|
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Nie wieder!
Widersprüchliches zum Gedenktag Artikel lesen|
Von Uli Schwemin
Schwerpunkt
Politische Agitation
Studie über Israel-Kritik und ihre Kritiker disqualifiziert Antisemitismus-Pamphlet gegen Die Linke. Artikel lesen|
Von Knut Mellenthin
Thema
Staatliche Feindproduktion
Zur Praxis der Berufsverbote Artikel lesen|
Von Georg Fülberth
Inland
Datenschutz auch für Hartz-IV-Bezieher
Urteil des Bundessozialgerichts untersagt Jobcentern Datenweitergabe ohne Einwilligung der Betroffenen. Artikel lesen|
Von Sebastian Carlens
Ausland
»Das Stichwort von Porto Alegre ist Systemwechsel«
Das Weltsozialforum befaßte sich in dieser Woche mit nachhaltiger Entwicklung. Ein Gespräch mit Hugo Braun Artikel lesen|
Von Peter Wolter
Mörder vor Gericht
Guatemalas früherer Militärdiktator Ríos Montt muß sich seiner Verantwortung stellen. Artikel lesen|
Von Andreas Knobloch
Kapital & Arbeit
Jammern der Milliardäre
42. Weltwirtschaftsforum: Globale Oligarchen sorgen sich um Zukunft des Systems. Artikel lesen|
Von Rainer Rupp
Feuilleton
Zitrusfrüchte importieren
Mafiotisch organisiert: Zwei neue Bücher zur Krise in Griechenland. Artikel lesen|
Von Gregor Kritidis
Geschichte
Erneute Einheit
1912 konstituierten sich die Bolschewiki zur eigenständigen Partei. Artikel lesen|
Von Nick Brauns
Fotoreportage
Untertanen benötigt
Vor vierzig Jahren wurde der sogenannte Radikalenerlaß beschlossen. Artikel lesen|
Von Arnold Schölzel

Zitat des Tages

Ja, Beweislast ist natürlich ein Wort, das hier fast etwas deplaziert ist.
Der Politologe und Staatsrechtler Martin Morlok im Deutschlandfunk auf die Frage, wo denn nun die Beweislast liege, um eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz zu rechtfertigen

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- Sa./So., 28. / 29. Januar 2012, Nr. 24

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