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06.10.2026
  • Wolfram Schubert, »Brot für alle«, 1975. Tempera auf Hartfaserpl...
    Wolfram Schubert/Foto: Helma Konstanze Groll
    AboUnsere Autorin Burga Kalinowski trifft in der Reihe »90plus« Gesprächspartner in Ost und West. Heute Teil 1: Wolfram Schubert, Maler und in der DDR Vorsitzender des Verbandes Bildender Künstler Neubrandenburg.
    Von Burga Kalinowski
  • Ihr Verbrauch steigt weiter: Rohstoffe
    Ressourcen © Caterman 2024 © 2026 Carlsen Verlag GmbH
    Der Zeichner Vincent Perriot bietet viel Phantasie und Können auf, um aus den Fakten, Zusammenhängen und Ideen kein ödes oder deprimierendes Lehrbuch zu machen, sondern einen spannenden, überraschenden, erhellenden Sachcomic.
    Von Marc Hieronimus
  • Robert Stähr hat keine Dystopie geschrieben, sondern die imagini...
    Otto Saxinger.
    Während die Welt Robert Stährs »TAGE BUCH« in wenigen Tagen buchstäblich aus den Fugen gerät und von der Stadt am Ende nur noch »Ruinenlandschaften« übrigbleiben, ist die Sprache in jedem Moment nüchtern, gefasst und präzise.
    Von Florian Neuner
  • jw
    AboDen kommunistischen Psychoanalytiker Wilhelm Reich darf man wohl als konsequentesten Vertreter der ursprünglichen Lehre Freuds von der »Sexualität in der Ätiologie der Neurosen« und der Libidotheorie bezeichnen.
    Von Helmut Höge
  • Radio Fratz: »In dieser Form können wir das nicht ewig durchzieh...
    Willi Schewski/imago
    Der Freie Radiosender Fratz in Flensburg sammelt Geld gegen die drohende Abwicklung. Der Kulturausschuss der Stadt hatte im Juni Radio Fratz aus der Kulturförderung gekickt, ab 2027 sitzen die Kollegen an der Küste weitgehend auf dem Trockenen.
    Von Pierre Deason-Tomory
  • Ein starkes Team: Carol Liebowitz (l.) und Birgitta Flick
    Peter Gannushkin/Dovile Sermokas
    Jazz in der jW-Maigalerie
    AboAm 6. Oktober gibt es Jazz aus Frauenhand: Stimmungswechsel sind dabei keine Untugend, sondern eine Stärke. Denn das Duo Birgitta Flick und Carol Liebowitz überlässt zwar viel dem musikalischen Zufall, sprich der schicksalhaften Improvisation.
    Von Gisela Sonnenburg
  • Auf das Leben unserer Eltern
    HR/Privat
    Programmtips
    AboDamit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht.
  • Da zuckt er …
    Capital Pictures/IMAGO
    Die Idee, Hans Landa das Hakenkreuz auf die Stirn zu ritzen, damit er für immer als Nazi kenntlich bleibe, ist gut. Das Problem aber: Man kann eine Nazigeschichte cool erzählen, doch vielleicht sollte man es nicht tun.
05.10.2026
  • »Friede von Münster« – Ölgemälde von Gerard ter Borch (1648)
    Von Gerard ter Borch/Geheugen van Nederland/Wikimedia
    Dreißigjähriger Krieg
    Die NATO hat den Internationalen Preis des Westfälischen Friedens herhalten. Das ist nicht nur bezogen auf sie bizarr. Es bezeugt auch ein verfehltes Verständnis des Dreißigjährigen Kriegs.
    Von Gerhard Feldbauer
  • Otto Gleichmann, »Porträt Hans Koch«, 1919, Öl auf Baumwolle
    Herling/Herling/Werner, Sprengel Museum Hannover
    Der späte Expressionist Otto Gleichmann wird im Sprengel-Museum Hannover mit einer Ausstellung und einem umfangreichen Katalog erneut gewürdigt. Die Kuratorin Karin Orchard umrahmt seine Werke mit Gemälden und Grafiken seiner zeitgenössischen Kolleginnen und Kollegen.
    Von Matthias Reichelt
  • Lenin ruht in Frieden
    ITAR-TASS/imago
    Literatur
    1 Leserbrief
    Valeria Gordeev entwirft in »Die Zikade entschlüpft ihrer goldglänzenden Hülle« eine rhizomatische Erzählung rund um ein zerstrittenes Geschwisterpaar und ihren Patenonkel, der mephistophelisch über allem schwebt.
    Von Dean Wetzel
  • Die Welt ist eine Bühne für mechanische Katzenviecher
    Landmark Media/IMAGO
    Mit tonnenweise Make-up und im Fatsuit ist Tom Cruise als durchgeknallter Multimilliardär allerdings der einzige Lichtblick einer Farce, die Vorbildern wie »Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben« nicht im Ansatz das Wasser reichen kann.
    Von Marc Hairapetian
  • Manfred Bofinger im April 1993
    Rolf Zöllner/IMAGO
    Nah am Wasser – das so blau ist, wie es sich gehört – steht der originellste Grabstein hier. Er gehört zum Grab des Berliner Karikaturisten, Grafikers und Autors Manfred Bofinger, der am 5. Oktober 85 Jahre alt geworden wäre.
    Von Gisela Sonnenburg
  • Vorreiter der Maskenmode: Asbestjäger
    eco documentaries/Frank Zintner/arte
    Programmtips
    Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht.
  • Mutig: Witze machen über Leute, über die ohnehin jeder lacht
    X Filme
    Marx-Uwe war einmal, und das Känguruh darf sich Hoffnung machen, den Sendeplatz von Böhmermann zu erben.
  • Aktuelle Termine zu aktuellen politischen Themen.