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→ Feuilleton

12.08.2026
  • Documenta 15: Das Banner »People’s Justice« des Künstlerkollekti...
    Hartenfelser/IMAGO
    Die Vorstellung, es gäbe einen ausgeprägten »linken« Antisemitismus, ist im deutschen politischen Diskurs ziemlich präsent. Warum ist dieser Vorwurf so weit verbreitet? Ein Gespräch mit dem Historiker Gerhard Hanloser.
    Von Peter Merg
  • Angelika Overath
    Wikimedia Commons
    Angelika Overath legt ihren dritten Roman zur Dreiecksbeziehung zwischen Alva, Cla und Baran vor. Alva bekommt eine ALS-Diagnose, ihr Leben wird bald zu Ende sein – unweigerlich stellt sie sich den existentiellen Fragen des Lebens.
    Von Werner Jung
  • Im modernen Stadtbild rasch allgegenwärtig geworden. Graffiti in...
    Everett Collection/IMAGO
    Trotz seiner altertümlichen Wurzeln ist Graffiti vor allem eine Erscheinung des Neoliberalismus, es symbolisiert das zugleich proletarische wie bürgerliche Bedürfnis, sich in einem atomisierten urbanen Raum Anerkennung als Individuum zu ertrotzen.
    Von Thomas Salter
  • Tauben auf dem Dach: Filmtheater Colosseum in der Schönhauser Al...
    Steinach/IMAGO
    AboJubilare der Woche: Peter Zimmermann und Monika Hildebrand. Zimmermann wurde Elektriker für Schienenfahrzeuge, ehe er an der Schauspielschule Berlin-Schöneweide studierte und in Karl-Marx-Stadt sein erstes Engagement bekam.
    Von Jegor Jublimov
  • In die Sonne schauen
    Patrick Pleul/dpa
    Programmtips
    AboDamit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht.
  • Proletarier der Zauberwelt: Hauselfen
    Ronald Grant/Mary Evans/IMAGO
    Der Bau eines Stromkabels zwischen Großbritannien und Irland wurde gestoppt, weil das Kabel am fiktiven Grab des Hauselfen Dobby der Harry-Potter-Reihe vorbeigeführt hätte. Die Ausweichroute kreuzt dafür jetzt tatsächliche Bestattungsorte aus der Bronzezeit.
    Von Felix Bartels
  • Events
    Aktuelle Termine zu aktuellen politischen Themen.
  • Rolf Konow/Capital Pictures/IMAGO
    Ein Film letztlich darüber, dass es keine gute Idee ist, die vielschichtige, oft kontingente Wirklichkeit einer einzelnen Idee unterzuordnen. Ein Film auch über Verschwörungstheorie als Ersatz für Theorie und über Theorie als Ersatz für seelische Bewältigung.
11.08.2026
  • Max Slevogt, »Porträt Suzanne Aimée Cassirer« (1901)
    Alte Nationalgalerie/Oliver Ziebe
    Paul Cassirer hatte den entscheidenden Mut für die Weltkunst, zudem das Talent fürs Management sowie das nötige Kapital, um seine Visionen umzusetzen. Die Alte Nationalgalerie in Berlin ehrt ihn nun mit einer großangelegten Schau zu seinem 100. Todestag.
    Von Gisela Sonnenburg
  • Zerfall der Sowjetunion hin oder her, Eisenstein bleibt ein geni...
    IMAGO/United Archives International
    Literatur
    2 Leserbriefe
    Die russische Autorin Gusel Jachina scheitert an Eisenstein. Mit ihrem neuen Roman ist das Niveau der antihistorischen Polemik des Spätimperialismus auf ein neues Tief gesunken.
    Von Detlef Kannapin
  • Sister Rosetta Tharpe 1957 in London
    IMAGO/United Archives International
    Am Mittwoch um 14 Uhr starten die dritten »Endlossounds« bei Radio Lora mit 97,5 Stunden nonstop DJ-Sets. Bis Sonntag abend wird ununterbrochen aufgelegt und gegen die Hitze angetanzt, dazu laufen Workshops und Partys.
    Von Pierre Deason-Tomory
  • jW
    Revanchismus und Russland-Hass nehmen wieder zu. Das Mitglied der SPD-Fraktion des Berliner Abgeordnetenhauses Alexander Freier-Winterwerb möchte das Ehrenmal im Treptower Park umgestalten; die Grünen wollen etwas gegen das »Russische Haus für Wissenschaft und Kultur« unternehmen
    Von Helmut Höge
  • She came in like a wrecking ball
    IMAGO/Newscom World
    Programmtips
    Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht.
  • I am a man of constant sorrow
    IMAGO/Landmark Media
    Christopher Nolans »Odyssee« hat an den Kinokassen die Eine-Milliarde-US-Dollar-Marke geknackt. Was verwundert, denn leicht konsumierbar ist der Film nicht. Zudem nicht weniger als eine Auseinandersetzung mit der transatlantischen Selbstgerechtigkeit.
    Von Felix Bartels
  • Ende einer Pokerkarriere: Full House im Gerichtssaal
    Michael Gibson - © 2017 - STX Films
    Die entfaltete Rede führt dazu, dass Bildsprache als eigenständige Mitteilung kaum stattfinden kann. Zudem serviert der Film auf die Art seine eigene Interpretation, und zwar ohne Unterlass, nimmt dem Publikum schlicht das Denken ab.