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→ Feuilleton

27.06.2026
  • Gute Laune: Mel Brooks
    APress/IMAGO
    Der Name Mel Brooks steht für ein Kino, das sich für keinen noch so unter die Gürtellinie gehenden Gag zu schade ist, und sich zugleich der großen Fragen der Conditio humana annimmt. An diesem Sonntag wird er 100 Jahre alt.
    Von Marc Bebenroth
  • Schlechte Laune: Hendrik Otremba
    Fine Sträter/MÄRZ Verlag
    Literatur
    Oswalth Kerzenrauch, der titelgebende »Gräber«, lebt auf einer unwirtlichen Erde. Die Menschheit krepiert – nur er nicht, ist er doch seit 1942 da und nicht in der Lage zu sterben.
    Von Ken Merten
  • Irgendwer muss uns doch lieben? (ESC-Finale 2026)
    Lisa Leutner/REUTERS
    AboDeutschland ist bei der Wahl für den Weltsicherheitsrat gescheitert. Bundeskanzler Merz hat die Abfuhr gelassen aufgenommen. »Wenn die bei der UNO uns nicht wollen, dann probieren wir es halt wieder beim ESC.«
    Von Pierre Deason-Tomory
  • »Dann macht es bumm« – Gerd Müller
    Dylan Martinez/REUTERS
    WM-Kolumne
    AboIn drei Partien bekam der reaktionssteife Heilige, der »absolute Weltspieler« (Robin Gosens) sieben Schüsse aufs Tor und kassierte vier Kisten. »Die sagen nicht, wie’s ist!« schimpfte Freund Lerd. »Neuer muss raus!«
    Von Jürgen Roth
  • Stayin’ Alive: Nur ein Bee Gee hat den Rat befolgt (Stand heute)
    Polygram Entertainment/LLC/arte
    Programmtips
    AboDamit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht.
  • Rätseln und gewinnen!
    jW-Wochenendrätsel: Mitmachen und gewinnen!
  • Wenigstens sind die Spieler an der frischen Luft
    Yuki Iwamura/AP/dpa
    Der als Motivationskünstler bekannte Klopp hat eine viel größere Gabe, er kann die Dinge auf den Punkt bringen. Auch deswegen spielen seine Mannschaften, wie sie spielen. Ein Seminar, das sich wie Entertainment anfühlt, war auch seine Analyse der Begegnung Ecuador–Deutschland.
  • Aktuelle Termine zu aktuellen politischen Themen.
  • So als wär in seinem Leben / Etwas, vieles, schiefgelaufen, / Möchte täglich, heut, grad eben, / Er sich etwas, vieles, kaufen, / Leeres, unbestimmtes Wollen, / Nein, ein Müssen muss es sein.
    Von Thomas Gsella
26.06.2026
  • Der blutige Weg zur Befreiung: Rotarmisten im Häuserkampf (Chark...
    ITAR-TASS/imago
    Gerade große Nähe zu den Ereignissen macht den Wert von Konrad Wolfs Kriegstagebuch und Briefen aus. Er erlebte den Krieg aus einer ungewöhnlichen Perspektive: Als deutschstämmiger, außerordentlich junger Sowjetsoldat.
    Von Kai Köhler
  • »Auf der Müllhalde sehen wir, es wird wieder nicht klappen«
    Amel Emric/REUTERS
    Welches Geräusch macht ein Müllsack, der von der Baggerschaufel fällt und platzt? Stefan Schmitzer erkundet in seinem erzählerischen Science-Fiction-Langgedicht »space waste« auch die Grenzen der Sprache. Ein Gespräch.
    Von Vincent Sauer
  • Der Krieg als Theater auf der großen Weltbühne
    Cecile Mantovani/Reuters
    Stand der Dinge
    1 Leserbrief
    Das »Framing« der neudeutsch »PR« genannten Propaganda ist schon in den ersten Kriegstagen auf Vorschulniveau gekippt. Das Märchen ist so simpel wie nur möglich gestrickt und wird für unterschiedliche Zielgruppen auf allen Kanälen variiert.
    Von Stefan Heidenreich
  • Ein weiter Weg nach Klagenfurt: Helga Schubert (24.6.2026)
    Johannes Puch
    Helga Schubert, Bachmannpreisträgerin des Jahres 2020, leitete am Mittwoch den Jubiläumsjahrgang mit den Worten »Und führe uns nicht in Versuchung« ein. Doch der Begriff sitzt auf säkularem Sockel. Schuld und Moral verschwinden zugunsten einer profanen Exegese.
    Von Barbara Eder
  • Und täglich friert das Murmeltier
    ARTE/© Alma Production
    Programmtips
    Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht.
  • Michael Probst/AP
    Detlef Neuß, Ehrenvorsitzender des Fahrgastverbands Pro Bahn, fordert angesichts des Totalausfalls des Funkkommunikationssystems der Deutschen Bahn eine umfassende Entschuldigung bei den Fahrgästen.