Gegründet 1947 Sa. / So., 21. / 22. Februar 2026, Nr. 44
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Feuilleton

21.02.2026

  • »Nun ist’s mir aber, als ob etwas endlich in mir aufgesprungen, ...
    Literaturgeschichte

    Der Traum vom wirklichen Leben

    »Halt nur meine Hand fest.« Anna Seghers’ frühe Liebesbriefe an László Radványi vermitteln ein bisher wenig bekanntes Bild der angehenden Schriftstellerin.
    Von Sabine Lueken
  • Freikorpsbarrikade, Berlin 1919
    ABC-Waffen

    Eine heiße Spur

    Dieser Tage erscheint im Verlag Die Buchmacherei Klaus Gietingers neuer Roman »Tote auf Urlaub«. Lesung mit dem Autor am 22. Februar in Berlin ab 18 Uhr im Dragoner-Areal, »Kiezraum«, Mehringdamm 20.
    Von Klaus Gietinger
  • Könnte besser laufen: Staatsanwältin Seyo Kim (Chen Emilie Yan) ...
    Berlinale

    Hauptsache laut

    Faraz Shariats etwas ideenarmer Thriller »Staatsschutz« in der Sektion Panorama.
    Von Ronald Kohl
  • Arsch-am-Mittwoch: Markus Söder
    In dieser großen Zeit

    BuNa: Bulletin für irreguläre Nachrichten – Februar 2026

    Innenminister Dobrindt hat eine Million Euro Belohnung für die Ergreifung der sagenhaften »Vulkangruppe« ausgesetzt. Daraufhin haben sich 36 Personen bei der Polizei gestellt.
    Von Pierre Deason-Tomory
  • Schlammbedeckt: Das rumänische Dorf Geamăna
    Programmtips

    Vorschlag

    Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht.
  • Schnee

    Schweiz

    Der Schweizer bezeichnet ein Großereignis als Großanlass. Infolgedessen unterliegt er im Riesenslalom der Männer einem Brasilianer.
    Von Jürgen Roth
  • Rätseln und gewinnen!

    Kreuzworträtsel

    jW-Wochenendrätsel: Mitmachen und gewinnen!
  • Demonstranten blockieren eine Straßenkreuzung in Teheran (8.1.20...

    Nachschlag: Mord in Teheran

    Ist der Feind meines Feindes automatisch mein Freund? Manche scheinen nur noch so denken zu können, ganz nach dem Motto: »Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Staaten.« Das zeigt sich auch im Falle des Iran.
  • Mundraubbericht 2028

    Zähne hab ich keine mehr, / Sag nicht ja und amen, / Sondern pflücke (ist nicht schwer) / Neue just aus denen her (…).
    Von Thomas Gsella

20.02.2026

  • Amy Adams in »At the Sea«
    Berlinale

    Die 50-Prozent-Lösung

    Die Chancen, im Wettbewerb einen guten Film zu sehen, waren besser als 50 Prozent – was gemessen an vergangenen Jahren eine phantastische Quote ist.
    Von Holger Römers
  • Aura starker Unabhängigkeit: Sae Tamura tanzt Frida
    Ballett

    Aus einer anderen Welt

    Mit »Frida« von Annabelle Lopez Ochoa feiert das Ballett Dortmund die Welt von Frida Kahlo.
    Von Gisela Sonnenburg
  • Mächtige Flitzpiepen: US-Präsident Donald Trump und US-Außenmini...
    Stand der Dinge

    Hegemon sucht Schlägerei

    »Strategy of Denial« heißt das Buch, das mittlerweile als Schlüssel zum Verständnis der erratischen US-Außenpolitik gilt – »Strategie des Verwehrens«. Geschrieben hat es Elbridge Colby.
    Von Stefan Heidenreich
  • Go and catch a falling star: Kiev Stingl
    Popkultur

    Unsterblich

    Kiev Stingls posthumes Album »Meine Sterne fallen«.
    Von Maximilian Schäffer
  • Jason Mraz. Live in Paris
    Programmtips

    Vorschlag

    Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht.
  • Politik auf der Berlinale: Ist sie da oder nicht?
    Medienschau 1 Leserbriefe

    Circle jerk

    Auf der Berlinale präsentieren Medienschaffende ihre Filme. Zu diesem Anlass äußern sie sich von Zeit zu Zeit zu diesem und jenem. Das kriegen die Medienmacher der Redaktionen mit.
  • Worte, denen Gesten folgen: Philosoph Hans Heinz Holz
    Hans-Heinz-Holz-Tagung

    Vom Abriss zum Aufriss

    Stolz berichtete Marx in einem Brief an Engels vom 10. Mai 1870, dass sein Freund Kugelmann ihm zum Geburtstag zwei Stück Tapete aus dem ehemaligen Arbeitszimmer von Gottfried Wilhelm Leibniz geschenkt habe.
    Von Marc Püschel
  • Ist das nicht Kanzler Merz dort in der Mitte? In der letzten »An...

    Nachschlag: Laub- und Motorsägen

    Anlässlich jüngster Vorwürfe, NGOs hätten zuviel Einfluss, und es gebe zu viele faule Drückeberger, stellten die Kabarettisten der »Anstalt« die Verhältnisse klar. Natürlich traf der Spott einmal mehr Kanzler Merz.