AboKernstück des Bandes ist ein aus zwei langen Gesprächen mit der Filmemacherin und Autorin Petra Lataster-Czisch hervorgegangener autobiographischer Bericht, aus dem man gern seitenlang zitieren möchte.
Man wird diesen Bildern nicht gerecht, wenn man nur die Peinture lobt. Die Bilder, die Thomas J. Richter schuf, sind Gegenstücke zum Gift des schönen Scheins. Hinter der falschen Welt, in der wir leben, wird die mögliche sichtbar.
Fanny kommt mit Unmengen von Sexspielzeug nach Hause. Die Hemmungen, ihren noch immer geliebten Mann Tom (François Cluzet) in ihr kleines Geheimnis einzuweihen, sind übermächtig. Doch Tom ist nicht doof.
AboDie CSU-Arbeitsgruppe »Sklaverei ist besser als ihr Ruf« will einen Untersuchungsausschuss beantragen. Er soll folgende Fragen klären: Wie kriegen wir mehr Leihmütter ins Pfandhaus? Muss man für Leihmütter Zinsen zahlen oder Pfandgebühr?
AboSelbst halb so schlimm ist fast überhaupt nicht schlimm. Aber wenn es schlimm ist, dann richtig. Eine schlimme Krankheit oder Verletzung ist kein Wehwehchen, sondern eine ernste Sache.
Generalsekretär der UNO zu sein, ist gerade »nicht der begehrteste Job auf der Welt«, weiß der UN-Experte Daniel Forti. Denn er soll das »theoretisch Unmögliche« erreichen: den Weltfrieden …
Neulich hörte ich ein Granteln: / »Deine Arme schlabbern, Schatz.« / Manches Wort beißt wie Taranteln, / Und so legte ich zwei Hanteln / Neben meinen Arbeitsplatz. // Etwa drei Minuten täglich / Tat ich es, den Tränen nah: War die Müh’ auch kaum erträglich.