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09.10.2026
  • »Portrait of the Artist as a young Man« – Federzeichnung Beckett...
    Sean O’Sullivan/
    Samuel Beckett
    AboIm September 1936 reiste Samuel Beckett ein halbes Jahr durch Deutschland und studierte die deutsche Avantgarde kurz vor dem Bildersturm der Nazis. Die Tagebücher dieser Sentimental Journey liegen jetzt vor
    Von Thomas Molzahn
  • »Schriftsteller sind quasi die Putzfrauen des Literaturbetriebs«...
    Amrei-Marie/CC BY-SA 4.0
    »Es ist die Leichtigkeit, die den Herrn am Tisch von der Putzfrau unterscheidet«: Haben die Verlagsvertreter bei dem Titel des Romans nicht die Stirnen gerunzelt? »Tod im Literaturhotel« wäre griffiger gewesen …
    Von Irmtraud Gutschke
  • Das »NATO-Drehkreuz« Bremerhaven
    diebildwerft/IMAGO
    Stand der Dinge
    Abo»Drehscheibe« ist ein merkwürdiges Wort. Es stammt aus der Geschichte des Eisenbahnverkehrs. Zur Zeit der Dampflokomotiven wurden in sehr vielen Bahnhöfen Drehscheiben gebaut.
    Von Stefan Heidenreich
  • Entdecken und verändern: Ryuichi Sakamoto (l.) und Carsten Nicol...
    monophonic.grrrl/Wikimedia Commons
    In den vergangenen 25 Jahren haben der Berliner Künstler Carsten Nicolai (musikalisch als Alva Noto bekannt) und die japanische Elektroniklegende Ryuichi Sakamoto (Yellow Magic Orchestra) regelmäßig musikalische Zwiegespräche geführt und als Alben veröffentlicht.
    Von Alexander Kasbohm
  • Das Klassenzimmer wird repariert: Schülerinnen der Escuela Nacio...
    Ramon Espinosa/AP/dpa
    AboAuch wenn die Kuba-Solidarität alles andere als bibliophob ist, tut sich die Buchwirtschaft schwer mit Lektüre über den sozialistischen Inselstaat. Matthias Gutsch hat mit seinem Reisebericht Verlage gleich ganz umgangen.
    Von Ken Merten
  • Und geraucht hat er auch
    ARTE F/© White Light International Media LTD
    Programmtips
    AboDamit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht.
  • IMAGO
    Bob Ross machte ein Vermögen mit dem Nachweis, dass er ersetzbar ist. Genau diese Abwesenheit künstlerischer Identität, die ein Gemälde von einer Abbildung unterscheidet, wurde seine Identität.
08.10.2026
  • Liebe Leser, so sieht ein gutes Buch aus
    Elif Verlag(Titelgrafik:Stefan Heuer und Ihsan Topaloglu)
    Ein gutes Buch ist immer auch ein gut gemachtes Buch: Wie liegt es in der Hand, wie lässt es sich blättern, wie ist es um die Lesbarkeit bestellt, was bietet der Einband dem Auge, gibt es passende Bilder im Innenteil und so weiter.
    Von Kai Pohl
  • Pablo Miró spielt für die Demonstration »Nein zu Kriegen« am Bra...
    Ferran Cornellà/Wikimedia Commons
    Konzert in der Berliner UFA-Frabrik: Über das Weinen der Gitarre, die aufschreien möchte angesichts des Völkermords an den Palästinensern und eines US-Präsidenten, der einer Zivilisation mit Auslöschung droht. Ein Gespräch mit dem argentinischen Liedermacher Pablo Miró.
    Interview: Carmela Negrete
  • Halten Sie Türen und Fenster geschlossen – und seien Sie bewaffn...
    Plus M Entertainment
    »Hope«, das neue Werk des Regisseurs Na Hong-jin, ist die teuerste Produktion, die jemals in Südkorea gedreht wurde (die Kosten liegen wohl bei 46 Millionen US-Dollar). Auch dieses Mal sucht etwas Schreckliches die Provinz heim.
    Von Ronald Kohl
  • Investigativer Journalismus in Heimarbeit: Jeremy Allen White (l...
    Leah Gallo/Sony Pictures via AP/dpa
    Der Film »The Social Reckoning« beginnt mit einer Logovariante von Columbia Pictures im Stil der 1970er Jahre. Heldin des Films ist die aussterbende Zunft des Printjournalismus, der Antagonist Facebook-Gründer Mark Zuckerberg.
    Von Marc Hairapetian
  • Die Geschwister Kit und Kat
    Diba Darbari/ZDF und ARD Kultur/MDR
    Programmtips
    Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht.
  • Oskar Schlemmer: o. T. (1941)
    Oskar Schlemmer/Skulpturenpark Waldfrieden/gemeinfrei
    Kunst
    In der Ausstellung »Farbe! Farbe!« sind im Skulpturenpark Waldfrieden in Wuppertal rund 100 Lackarbeiten des Wuppertaler Arbeitskreises zu sehen. Die Farbstudien von Willi Baumeister, Franz Krause und Oskar Schlemmer gelangen so temporär zurück an den Ort ihres Entstehens.
    Von Jürgen Schneider
  • KPA/United Archives/imago
    Ein Film, der nichts will als den Hergang einer Schlacht präzise nachzuzeichnen. Inszenierung und Plot sind gut, doch es fehlt jede Implikation, jede Bedeutsamkeit, keine Spur von der Frage, was Krieg ist und was er mit Menschen macht.

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