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→ Feuilleton

25.09.2026
  • Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770–1831), Bertolt Brecht (1898–...
    imago/imagebroker/dpa/picture alliance
    AboIm Jahr 1939 liest Bertolt Brecht im dänischen Exil zum ersten Mal Georg Wilhelm Friedrich Hegels »Vorlesungen über die Ästhetik« und sucht nach dem Zweck der Kunst. Eine Rekonstruktion.
    Von Dean Wetzel
  • Interessante Idee: Schauspieler, monochrom eingefärbt
    Armin Smailovic/Thalia Theater
    Geil! Sagt man das noch? Oder wieder? Vielleicht urnice? Cool ist was für 80jährige. Six Seven ist der heißeste Scheiß – Molières Alceste, der Menschenfeind, wäre begeistert gewesen, nichtssagender und oberflächlicher kann Sprache kaum sein.
    Von Eileen Heerdegen
  • Will nicht kämpfen: Jonas (Enno Trebs)
    Epik Filmproduktion/PROGRESS Filmverleih
    In »Morgen war Krieg« steht Jonas nach seiner Musterung in einer Schlange, um Uniform und Ausrüstung in Empfang zu nehmen. Spontan entschließt er sich zur Flucht (bei der NVA wäre es da schon zu spät gewesen).
    Von Ronald Kohl
  • Ein Kinderspiel: Wähler neppen
    Hendrik Schmidt/dpa
    Stand der Dinge
    AboBis zuletzt galt die CDU als die Partei, die es am ehesten vermochte, ökonomische Zwänge als eigene Interessen auszugeben – schlicht und einfach, weil es die eigenen Interessen waren. Doch die Zeiten der Stellenjägervereine alten Zuschnitts neigen sich offenbar ihrem Ende.
    Von Stefan Heidenreich
  • Historisch interessiert: Shelly Kupferberg
    opale.photo/IMAGO
    AboMit ihrem Roman »Stunden wie Tage« würdigt Shelly Kupferberg eine stille Frau aus Schöneberg, die einer jüdischen Familie half – und nicht zuletzt der Widerstandskämpferin Liane Berkowitz.
    Von Matthias Reichelt
  • Mit dem Zug durch Neuseeland
    ARD/phoenix
    Programmtips
    AboDamit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht
  • Das berühmte Kind, der berühmte Bär
    Capital Pictures/IMAGO
    Die Entstehungsgeschichte von »Winnie-the-Pooh«. Eine traurige Geschichte. Über ein Kind, das ungefragt zur weltberühmten Kunstfigur wurde, und über einen Mann, der für immer in der Rolle des Kindes gefangen geblieben ist.
24.09.2026
  • Immer am Existenzminimum: Shaban (Astrit Kabashi, l.)
    Janis Mazuch/eksystent Filmverleih
    Protagonist Shaban wird als Kleinbauer eingeführt, der mit Hatixhe in einem kosovarischen Dorf Milchwirtschaft betreibt, bis Liridon sowohl den Ruf der Familie ruiniert als auch deren prekäre Lebensgrundlage. Visar Morinas Spielfilm »Von Scham und Geld«.
    Von Holger Römers
  • Instinktsichere Balance zwischen Melancholie und Überschwang: Ja...
    Hossam Ezzat/ECM Records
    AboFavatas »Atlantico«-Ensemble formierte sich um die Jahrtausendwende, nachdem der Saxophonist bereits viel Erfahrung mit Fusionen aus sardischer Volksmusik und Jazz gesammelt hatte.
    Von Andreas Schäfler
  • Wenn Ermittler schweben
    Schreiber & Leser
    »NogegoN«, entweder komplett in Kapitälchen oder mit großem N vorne und hinten, ist der dritte Band der Reihe »Hohle Welten« von François Schuiten und seinem älteren Bruder Luc. Es sind wahrhaft phantastische Comics.
    Von Marc Hieronimus
  • Blutigstbrutales Bodyhorror-Goregemetzel mit Humor: »Resident Ev...
    Landmark Media/IMAGO
    AboVom sonst sehr geschätzten Redakteur fälschlicherweise für einen Fan der Videospiel-/Film-Franchisereihe »Resident Evil« gehalten, wollte ich ihm die Bitte um diese Rezension doch nicht ausschlagen. Und bereue es nicht.
    Von Norman Philippen
  • Invasives Stechvieh
    Nomades/ARTE
    Programmtips
    AboDamit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht.
  • IFTN/United Archives/imago
    »Die Gerechtigkeit bekommt ein Update.« Von heute aus gesehen ist das Interessanteste am Trashklassiker RoboCop von Paul Verhoeven (1987), wie sich die Filmemacher vor rund 40 Jahren die Zukunft in zwei Jahren vorgestellt haben.