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15.07.2026
  • Wer fällt als letzter von der Bühne?
    Scott Strazzante/San Francisco Chronicle/AP/dpa
    So oder so ein Bestseller: Die Rolling Stones veröffentlichen ihr vermeintlich letztes Album »Foreign Tongues«. Dreckig auf den Punkt produziert hat es Andrew Wotman, führender musikalischer Altenpfleger im Rock ʼnʼ Roll.
    Von Frank Schäfer
  • Die bürgerliche Gesellschaft ist ein Kampfplatz aller gegen alle...
    GRANGER Historical Picture Archive/imago
    Die Französische Revolution spaltete – nicht nur ganz Europa in Anhänger und Feinde, sondern auch alle Menschen Frankreichs in Citoyens und Bourgeois. Der doppelten Zuschreibung entsprach das Auseinanderfallen zweier Sphären: von Staat und bürgerlicher Gesellschaft.
    Von Marc Püschel
  • Hella von Sinnen (r.) und Maren Kroymann im SWR-Nachtcafé zum Th...
    Archiv SWR
    »Was haben wir gelacht«: Eva Müller und Isabel Schneider haben fünf Frauen interviewt, die in den 90er Jahren regelmäßig im deutschen Fernsehen für Lachsalven gesorgt haben.
    Von Ronald Kohl
  • Günther Jauch auf dem Dresdner Opernball (6.2.2026)
    Marja/imago
    AboJubilare der Woche: Günther Jauch, der am Montag die 70 erreicht hat; Ernst Hirsch, der sich früh fürs Fotografieren und Filmen begeisterte und seinen 90. Geburtstag am Montag in den Technischen Sammlungen Dresden feierte; Karl Paryla, der am 14. Juli vor 30 Jahren starb.
    Von Jegor Jublimov
  • Was gibt es noch zu sagen? ABBA!
    ARTE/© Wolfgang Heilemann
    Programmtips
    AboDamit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht.
  • Sam Neill in »Jurassic Park«
    IMAGO/EntertainmentPictures
    Abo»Ich verstehe den Beruf der Schauspielerei, und ich verstehe Schauspieler. Die bizarre Welt der Prominenz hingegen verstehe ich nicht«, sagte Sam Neill im Interview. »Prominenz ist ungesund!« war sein Resümee.
    Von Marc Hairapetian
  • Der Unternehmer Herrenknecht in illustrer Gesellschaft: Außenmin...
    IMAGO/AA
    Mit den Grünen hatte er zunächst so seine Probleme. Der lukrative Auftrag »Stuttgart 21« drohte verhindert zu werden. Da drohte Herrenknecht einfach zurück: mit dem Abzug seiner Holding nach München.
  • Events
    Aktuelle Termine zu aktuellen politischen Themen.
  • Lyrische Hausapotheke
    Dezembervögel / schwirren durchs Gesichts- / feld, fallen früh ins Dunkel, / flimmern, Brosamen gleich. // Nur ich, am Boden, / ansässig im Glauben, / das Ohr sei Klang, / die Nase Duft, das / Auge Glanz.
    Von Kai Pohl
14.07.2026
  • Um dem Dekorativen zu entkommen, wählte der späte Mark Rothko di...
    Aleandro Biagianti/ZUMA Press/IMAGO
    Die Ausstellung »Rothko a Firenze« zeichnet Mark Rothkos künstlerische Entwicklung chronologisch nach. In zehn Räumen, mit über 70 Werken, beginnend mit seinen figurativen Arbeiten der 1920er und 1930er Jahre.
    Von Christophe Immer
  • Aus dem Nebel der Geschichte: Schriftsteller Mia Couto
    Philippe Matsas/Opale.photox/IMAGO
    Wie kann es sein, dass plötzlich von allen Drucksachen die Buchstaben verschwinden? Nur noch weiße Seiten. Mehr noch: Niemand ist mehr in der Lage zu schreiben. Mia Couto wirft in »Der blinde Fluss« ein ganz besonderes Licht auf deutsch-portugiesische Kolonialvergangenheit.
    Von Irmtraud Gutschke
  • Zwischen DDR-Alltagskultur und Abriss: Triggerort Garage
    Andy Bünning/IMAGO
    Die vom Westdeutschen Rundfunk geplante Abschaltung des Migrantenradios Cosmo stößt auf mehr Widerstand als erwartet. Die Internetpetition »Save Cosmo« hat mehr als einhunderttausend Unterstützer gefunden.
    Von Pierre Deason-Tomory
  • jW
    Der Antipode zum Begehren ist die Liebe, denke ich. Da ist Erfüllung nicht das Ziel. Dann scheint es mir fast identisch mit der Sucht – ein Wort für den in selbstzerstörerischer Befriedigung leerlaufenden Begehrensprozess.
    Von Helmut Höge
  • Suchtmittel nebst Besteck
    Chris Titus King/Lion TV/ARTE F
    Programmtips
    Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht.
  • Hier kommst du nicht rein: »Ooooh fuck off!« (Studio 54, New Yor...
    IMAGO/ZUMA Press
    Eines der ersten Wörter, die die Deutschlernerin erwirbt, ist bekanntlich »Scheiße«. Tatsächlich ist längst »Fuck« der Deutschen Lieblingsfluch und hat als solcher auch die etwas schwächeren Ausrufe »Mist«, »Mensch« und »Verdammt« verdrängt.
    Von Marc Hieronimus
  • IMAGO/Andia
    In der Arte-Reihe »Hotellegenden« wird das »Mamounia« im marokkanischen Marrakesch vorgestellt. Dass dies nicht allein ein Ort der Schönheit und des Luxus, sondern auch der Korruption ist, wird geflissentlich verschwiegen.

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