Spenden für die Solikonferenz für Kuba
Gegründet 1947 Sa. / So., 11. / 12. April 2026, Nr. 84
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Feuilleton

11.04.2026

  • Gustave Courbet: Der vor Angst Wahnsinnige (um 1844)

    Das rote Halstuch

    »Das Volk allein genießt meine Sympathie«: Über den Maler Gustave Courbet anlässlich der Ausstellung im Wiener Leopold-Museum.
    Von Richard Wall
  • »Das Kollektive wieder begehrenswert machen«: Antifaschistischer...
    Zeitdiagnose

    Das Vokabular der Kämpfe

    Die argentinischen Feministinnen Verónica Gago und Luci Cavallero analysieren die Politisierung von Schulden.
    Von Barbara Eisenmann
  • »Peter Berling, der das Drehbuch kannte, gab mir zu verstehen, d...
    Nachruf

    Wer reinkommt, ist drin

    In Mario Adorfs Erinnerungsbuch »Schauen Sie mal böse« steht auch ein seltsam amüsantes Kapitel über das alte Schauspielerdilemma der Todesdarstellung.
    Von Von Marc Hairapetian
  • »Waren Sie damals in der Partei?« – »Ja, aber das waren andere Z...
    Reportage

    Frühling in Ungarn

    Die ungarischen Parlamentswahlen am Sonntag erscheinen von Deutschland aus gesehen geradezu schicksalhaft. Für einen Reisenden ist davon nichts zu sehen oder zu spüren.
    Von Milorad Živojnov
  • Heute fast vergessen: Pitts Klamaukrolle in »Thelma & Louise«
    Programmtips

    Vorschlag

    Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht.
  • Massenvernichtungsaffe

    Biologist des Tages: Science

    Primatenforscher haben die wichtigste Frage der Menschheitsgeschichte gelöst: Warum gibt es Krieg?
    Von Felix Bartels
  • Rätseln und gewinnen!

    Kreuzworträtsel

    jW-Wochenendrätsel: Mitmachen und gewinnen!
  • Nachschlag: Fakten und Interpretationen

    Für den CDU-Politiker Armin Laschet ist bereits eine bloße Aufzählung der Geschehnisse im Nahen Osten eine israelfeindliche Meinungsäußerung. Sogar den harmlosen Deutschlandfunk glaubt er deswegen maßregeln zu müssen.
  • Termine

    Veranstaltungen

    Aktuelle Termine zu aktuellen politischen Themen.
  • Das Stundenbuch

    Wie sauer schmeckt um sechs das Brot der Frühe; / halb sieben steht das Frühstück auf dem Tisch. / Um acht, das Haus ist leer, der Lohn der Mühe: / Noch einmal Schlaf. Dann ist der Dichter »frisch«.
    Von Stefan Gärtner