Für eine andere Welt!

Lernen Sie die junge Welt kennen! Kaufen Sie diese am Kiosk, schließen Sie ein Probeabo ab oder abonnieren Sie gleich richtig!

Die junge Welt ist:

Eine Zeitung gegen Kriege. Auch 70 Jahre nach dem Sieg über den deutschen Faschismus ist für die Macher dieser Zeitung eine Beteiligung Deutschlands an Kriegen aller Art unerträglich geblieben!

Eine Zeitung gegen Ausbeutung. Sie beschreibt und analysiert die Ausbeutungs- und Machtverhältnisse. Und wünscht sich mit ihren Leserinnen und Lesern deren Veränderung.

Eine Zeitung gegen den Abbau demokratischer und sozialer Rechte. Sie verteidigt die Errungenschaften der bürgerlichen Demokratie, auch wenn sie nicht ausreichend sind: Erst wenn die Eigentumsverhältnisse geändert sind, können sich demokratische und soziale Rechte voll entfalten.

Eine Zeitung für Internationalismus und Solidarität. Sie beschreibt nicht nur die globalen Ausbeutungsverhältnisse, sondern beschreibt jeden Ansatz, jeden Versuch, eine gerechtere Welt zu erkämpfen und zu leben.

Eine Zeitung für gewerkschaftliche Orientierung. Und ganz am Anfang steht die gewerkschaftliche Organisierung! Im Betrieb lernt man, wie man sich gemeinsam gegen die Kapitalseite durchsetzen kann: Das geht nur organisiert!

Eine Zeitung für Vernetzung. Um nicht zu resignieren. Um Kraft zu schöpfen. Aber vor allem, um gemeinsam gewaltige Ziele zu erreichen, die man alleine nicht erreichen kann.

Und eine Zeitung, die ihren Leserinnen und Lesern gehört!

Aktion:
  • 02.05.2015

    Querfront statt Klassenkampf

    Wie der »Nationalbolschewist« Jürgen Elsässer und der Neurechte Publizist Götz Kubitschek das deutsche Volk retten wollen

    Die Geschichte aller bisherigen Gesellschaft ist die Geschichte von Klassenkämpfen, schrieben Karl Marx und Friedrich Engels im Kommunistischen Manifest, das 1848 erstmals in London erschien. Das h...

  • 30.04.2015

    Für eine andere Welt

    Sieben gute Gründe, weshalb Sie die Tageszeitung junge Welt kennenlernen sollten

    Sie halten eine Ausgabe der überregionalen Tageszeitung junge Welt in den Händen. Hergestellt wird sie in Berlin, gelesen im gesamten deutschsprachigen Raum. Trotz Medienkrise findet sie neue Leser...

  • 25.04.2015

    Allein machen sie dich ein

    Gemeinsam demonstrieren am 1. Mai

    Der Kampftag der Arbeiterinnen und Arbeiter wird oft als Ritual belächelt, dem eben keine Kampfkraft mehr entspringt. Dabei ist die gemeinsame Organisierung der Beschäftigten heute so notwendig wie...

  • 25.04.2015

    jW-Auflage: 168.000

    Hinweise für das Gelingen unserer 1.-Mai-Aktion 2015

    So eine hohe Auflage hatte die junge Welt seit 1990 noch nie: Zu den regulären kommen weitere 140.000 Exemplare, die von vielen Helfern an deutlich über 200 Orten in Deutschland, der Schwe...

  • 18.04.2015

    Das tägliche Nein

    Zeitung gegen den Krieg

    Nichts ist mehr sicher, alles gerät aus den Fugen. Krisen stiften Verwirrung, Kriege bringen Überzeugungen ins Wanken. Diese Erfahrung lässt sich immer wieder machen. Doch es gibt Ausnahmen. Im Dez...

  • 18.04.2015

    Stetiger Dampf im Kessel!

    Umsteigen. Damit andere einsteigen können

    Revolutionen als Lokomotiven der Geschichte: Das kennt man von Karl Marx. Teile der Linkspartei setzen mittlerweile mehr auf Individualverkehr. Wo eine Regierungsbeteiligung winkt, ist Opportunismu...

  • 11.04.2015

    Wider das Unisono

    Seit 20 Jahren erscheint jW wieder an jedem Werktag. Manchen wird die dauerhafte Existenz dieser Zeitung ein Rätsel bleiben

    Am 6. April vor 20 Jahren wurde die junge Welt von ihrem damaligen Besitzer eingestellt. Am 13. April 1995 erschien sie wieder und seitdem an jedem Werktag. Woher der lange Atem? Zeitgenos...

  • 11.04.2015

    Danke für Ihre Unterstützung!

    Vor 20 Jahren war klar: Es rettet uns kein höh'res Wesen. Kein Gott. Kein Kaiser. Kein Tribun. Aber auch keine Partei, keine Kirche und kein Konzern. Für eine Zukunft der jungen Welt zu so...