Dienstag: Betrieb & Gewerkschaft

Betrieb & Gewerkschaft

26.07.2016
  • Arbeiter in der französischen Automobilindustrie spüren den gest...

    Ausbeutung 4.0

    Mehr Arbeit für weniger Geld: Frankreichs Wirtschaft regt sich. Der Autoabsatz steigt. Aber auch der Druck auf die Beschäftigten

    Von Georges Hallermayer
  • Mordanklagen wegen Rana-Plaza-Einsturz

    Bangladesch: Prozessbeginn im September, Zertifizierungen als unzureichend angemahnt

    Von Claudia Wrobel

Kurz notiert:

19.07.2016
  • Ist mutmaßlich für ein »Arbeitsklima der Angst« verantwortlich: ...

    Sparen bis in den Tod

    Sieben Milliarden Euro wollte France Telecom aus den Angestellten herauspressen. Kürzungen und Repressalien trieben 60 Beschäftigte in den Suizid. Nun wird die frühere Führung angeklagt

    Von Georges Hallermeyer
  • Auch in der Pflege ist die Mehrarbeit ein Problem. Am 12. Mai na...

    Arbeitskraft zum Nulltarif

    In der BRD werden immer mehr Überstunden geleistet, der Großteil unbezahlt

12.07.2016
  • Am 14. Juni gingen wieder Aktivistinnen auf die Straße, hier in ...

    Unerklärbare Differenzen

    Auch in der Schweiz werden Frauen schlechter bezahlt als Männer. Anhand verschiedener Ausbildungen und Qualifikationen lässt sich das nur zum Teil aufschlüsseln.

    Von Florian Sieber
  • Wer braucht schon Urlaub?

    Um die Unternehmensziele zu erfüllen, verzichten Beschäftigte auf Freizeit – und schaden sich selbst.

    Von Johannes Supe
05.07.2016
  • »Dialoger« im Einsatz für ver.di. Hier handelt es sich allerding...

    Auf der Straße für ver.di

    Seit einem Jahr testet ver.di die »Dialogwerbung«. Nicht im Betrieb, sondern auf öffentlichen Plätzen sollen Menschen für die Organisation gewonnen werden. Ein Besuch in Worms

    Von Johannes Supe, Worms
  • »Dialogwerbung schafft ver.di ein gutes Image«

    Im vergangenen Jahr konnte ver.di bei der Mitgliederentwicklung eine »rote Null« verbuchen. Nun setzt die Gewerkschaft auf die sogenannte Dialogwerbung, also darauf, Menschen auf der Straße anzusprechen. Gespräch mit Sigrid Dahm

    Interview: Johannes Supe