Bücher
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Deutscher Adel
Jutta Ditfurths neues Buch über Traditionen des Antisemitismus.
Von Michael Mäde -
Wer schießt nachts?
In Jochen Rauschs neuem Roman »Krieg« geht es über mörderisches Terrain.
Von André Poloczek -
Verkannt und vergessen
Zum 120. Geburtstag der Schriftstellerin Gina Kaus (1893–1985).
Von Christiana Puschak -
»Aus innerer Notwendigkeit«
Was wir uns erst nach der Buchmesse zu fragen trauen: Braucht man 1000-Seiten-Romane? Ein Gespräch mit Christopher Ecker
Von Joshua Groß -
Streitlinien
Bibliothek des Widerstands: Die Unidad Popular in Chile und die Aufarbeitung ihrer Niederlage.
Von Werner Röhr -
Den Krieg ächten
Jürgen Todenhöfers Buch »Du sollst nicht töten« ist ein leidenschaftliches Plädoyer für den Frieden.
Von Thomas Wagner -
Gott und die Welt werden queer
In einer neuen Aufsatzsammlung wird versucht, den »Gender Turn« in der Theologie zu etablieren.
Von Rahel Wusterack -
Älterwerden, rastlos
Über Kulturalkoholismus, die Frankfurter Buchmesse und Geschlechtsorgane wie schläfrige Eichhörnchen.
Von André Dahlmeyer -
Kampfansage
Thomas Metschers Buch über Künste und Kunstbegriff.
Von Arnold Schölzel -
Über den Köpfen
Immer mehr und größere Drohnen: Polizei und Militär rüsten auf und setzen dabei zunehmend auf unbemannte Luftfahrzeuge.
Von Matthias Monroy und Andrej Hunko -
Lässig gehäutet
Joe R. Lansdales neuer Roman ist ein grandios abgründiger Thriller.
Von Michael Saager -
Ohne Titel
Gedicht zeigen
Von Peter Hacks -
Oppenheims Schweigen
Wie die Dadaisten oder die Futuristen, waren auch die Surrealisten ein ausgesprochener Herrenclub.
Von Wolfgang Müller -
Hier sticht das Wespennest
Justizirrsinn im Amigoland: Ein neues Buch über den Fall Gustl Mollath.
Von Reinhard Jellen -
Drei Finger breit
Trinkt und raucht zuviel: Im neuen James-Bond-Roman kämpft 007 etwas ängstlicher für den Imperialismus.
Von Jamal Tuschick
