Gegründet 1947 Mittwoch, 11. März 2026, Nr. 59
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Zitate des Tages

12.03.2026 Gianni Infantino
Wir alle brauchen mehr denn je ein Ereignis wie die FIFA-Weltmeisterschaft, um Menschen zusammenzubringen.
FIFA-Präsident Gianni Infantino am Mittwoch (Ortszeit) bei X nach einem Treffen mit US-Präsident Trump, dem er »aufrichtig für seine Unterstützung« danke, da dies einmal mehr zeige, dass »Fußball die Welt verbindet«.
11.03.2026 Robert Crumbach
Für mich war immer wichtig, die Interessen der arbeitenden ­Bevölkerung, der ­kleinen Leute zu vertreten und zu stärken.
Brandenburgs Finanzminister und ehemaliger BSW-Landeschef Robert Crumbach begründete am Dienstag gegenüber dpa, warum er wieder in die SPD zurückkehrt.
10.03.2026 Ursula von der Leyen
Um Frieden in der heutigen Welt zu erreichen, muss Europa bereit sein, Macht auszuüben, abzuschrecken, entgegenzuwirken und unseren Einfluss zu vergrößern.
Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Montag in ihrer Eröffnungsrede zur EU-Botschafterkonferenz in Brüssel
09.03.2026 Donald Trump
Das kann ich Ihnen nicht sagen. Wahrscheinlich nicht.
US-Präsident Donald Trump am Sonnabend auf die Frage eines Journalisten, ob die »Karte des Iran« noch so wie jetzt aussieht, »wenn das alles erledigt ist«
07.03.2026 Picnic
Anfang des Jahres sorgte der Skyr-Lotus-Cheesecake für einen Hype, aktuell ist es die Kombination aus Skyr und Energy-Drinks als Proteinmix.
Ein Sprecher des Lieferdienstes Picnic erläuterte am Freitag gegenüber dpa den Ansturm deutscher Kunden auf das vielerorts ausverkaufte Milchprodukt Skyr
06.03.2026 Karoline Leavitt
Der Präsident hatte das Gefühl – gestützt auf Fakten –, dass der Iran die USA ­angreifen würde.
Karoline Leavitt, Sprecherin von US-Präsident Donald Trump, am Mittwoch bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus
05.03.2026 Lindsey Graham
Die Geschichte wird ihn gut beurteilen.
Lindsey Graham, im US-Senat lautester Trommler für einen Regime-Change-Krieg gegen den Iran, signalisierte am Dienstag auf der Plattform X Zufriedenheit mit der Politik von Bundeskanzler Friedrich Merz
04.03.2026 Joachim Gauck
Ob das Vorgehen durch das Völkerrecht gedeckt ist, weiß ich nicht. Deshalb bin ich auch verwirrt.
Exbundespräsident Joachim Gauck bejubelte am Montag abend beim 80. Geburtstag der Rheinischen Post in Düsseldorf auch »aus der Perspektive der Unterdrückten« die Ermordung der iranischen Führung durch Israel und die USA.
03.03.2026 Mark Levin
Vernichtet diese ­untermenschlichen Barbaren!
Der reichweitenstarke neokonservative US-Politaktivist Mark Levin wütete in der Nacht zum Montag auf X gegen den Iran
02.03.2026 Heiner Wilmer
Aber werden die militärischen Auseinandersetzungen, die am Samstag morgen begonnen haben, dem Mittleren Osten mehr Frieden und Freiheit bringen?
Bischof Heiner Wilmer, Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz, kommentierte am Sonnabend gegenüber dpa in »tiefer Sorge« den Angriff Israels und der USA auf den Iran
28.02.2026 Sebastian Hille
Es geht doch gar nicht um Eingriffe in Kunstfreiheit.
Der stellvertretende Regierungssprecher Sebastian Hille rief am Freitag im Namen des Bundeskanzlers dazu auf, in der Debatte um die Ausrichtung der Berlinale und die Zukunft von Festivalchefin Tricia Tuttle »gegenseitige Unterstellungen« zu unterlassen
27.02.2026 Dörte Dinger
Es soll hier keine Luxussanierung sein, sondern das Notwendige muss gemacht werden.
Dörte Dinger, Staatssekretärin im Bundespräsidialamt, erläuterte am Mittwoch die Mitteilung, dass die Sanierung des Berliner Amtssitzes des Bundespräsidenten acht Jahre dauern und mindestens 601 Millionen Euro kosten wird.
26.02.2026 Johann Wadephul
Ungarn verrät seinen eigenen Freiheitskampf.
Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) zeigte sich am Mittwoch in Berlin empört darüber, dass die ungarische Regierung die neuerliche Verschärfung der EU-Sanktionen gegen Russland ablehnt
25.02.2026 Anna Kaminsky
Das Thema trifft einen Nerv.
Anna Kaminsky, Direktorin der sogenannten Bundesstiftung Aufarbeitung, kommentierte am Dienstag laut dpa das Interesse an der neuen »Jahresausstellung« der Stiftung über die SED unter dem Titel »Die Partei hat immer recht« .
24.02.2026 Friedrich Merz
Dieses Land befindet sich zur Zeit unter dieser Führung auf dem Tiefpunkt der tiefsten Barbarei.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) am Montag zur Eröffnung des vierten »Café Kyiv« der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin über das heutige Russland in Anlehnung an Astolphe de Custines 1843er Werk »Russland im Jahr 1839«