Eine Krawallopposition zu sein, die nicht mehr darauf setzt, Gesellschaft gestalten zu wollen, sondern einfach nur krawallig zu kommentieren – das ist nicht meineArt von Politik.
Brandenburgs Finanzminister Robert Crumbach (ehemals BSW) am Mittwoch im Deutschlandfunk über seine bisherige Partei und Fraktion im Landtag
Ich würde »Arbeiter« jetzt gar nicht so als konventionellen Begriff nehmen, den wir in den vergangenen Jahrzehnten vielleicht benutzt haben.
SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf erklärte am Dienstag im ZDF, er gehe von der Situation von Leuten mit »kleinen und mittleren Einkommen« aus, um Wähler zu überzeugen.
Schauen Sie nach China, die lassen sich nichts gefallen.
Grünen-Chefin Franziska Brantner im Gespräch mit der Augsburger Allgemeinen vom Montag über Europa als »riesiger Markt für die USA«, das »endlich Stärke zeigen« müsse, um nicht von Trump »zerstört« zu werden.
Gegen die sozialistischen Länder war der Kampf um Rechtsstaat, Freiheit und Demokratie – zu Recht – noch wichtig. Heute geht es um Einfluss und Märkte.
Linke-Politiker Gregor Gysi auf die Frage der Welt (Freitag), ob in den USA »Europa« noch als Verbündeter gesehen wird
Wir werden 2026 besser regieren, weil durch die ersten Höhen und Tiefen der ersten Monate Vertrauen gewachsen ist.
Unions-Parlamentsgeschäftsführer Steffen Bilger (CDU) schlug der SPD am Mittwoch via Tagesspiegel einen »Koalitionsvertrag 2.0 für die zweite Halbzeit der Legislaturperiode« vor
Wir werden unterm Strich wieder mehr arbeiten müssen.
Christian Sewing, Präsident des Bundesverbands deutscher Banken, erklärte laut den Zeitungen der Funke-Mediengruppe vom Dienstag, warum eine »Transformation« von Volkswirtschaften wie von Unternehmen »nicht ohne unangenehme Entscheidungen gelingt«.
Sonst gibt es nie Frieden!
Michael Roth (SPD), ehemaliger Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, forderte am Montag bei X die »sofortige Ausweitung der militärischen Unterstützung« für die Ukraine
Wir werden uns durch niemanden aufhalten lassen, um illegale Migration zu stoppen und unseren Wohlstand zu sichern.
Manfred Weber (CSU), Vorsitzender der EVP-Fraktion im EU-Parlament, schloss gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe vom Sonnabend lediglich eine »strukturierte Zusammenarbeit mit rechtsradikalen Parteien« aus.
Ich sag’s mal so: es gibt keinen Grund davon auszugehen, dass das heutige Russland einen kleineren Einfluss in Europa haben will als die Sovietunion (sic!) ihn hatte. Und der reichte bis Berlin. Klingt irre? Ist irre. Und Realität.
Sara Nanni, »sicherheitspolitische Sprecherin« der Grünen-Bundestagsfraktion, am Dienstag abend bei X
Sie wurden zur »Hassfigur« der Ostdeutschen, denen Sie die Illusion nehmen mussten, die DDR habe produktive wettbewerbsfähige werthaltige Unternehmen hinterlassen. Woher haben Sie die Kraft für diese Aufgabe genommen, und was wollten Sie erreichen?
E rste Frage in einem FAZ-Interview (Dienstag) mit der ehemaligen Treuhand-Chefin Birgit Breuel
Die AfD ist (…) eine Partei der Zukurzgekommenen. Wenn die an die Macht kommen, dann herzlichen Dank.
Hape Kerkeling, Komödiant und Schauspieler aus dem Rheinland, in einem am Montag veröffentlichten Spiegel-Interview, bevor er erklärte, Politik interessiere ihn nicht
Kuba ist ein Desaster. Nicht nur, weil sie Marxisten und Terroristen sind. Sie sind inkompetent. Es sind inkompetente Leute, die dieses Land zerstört haben.
US-Außenminister Marco Rubio am Freitag abend in Washington über Kuba, gegen das die USA seit über 60 Jahren einen Wirtschaftskrieg mit Blockade und Sanktionen führen
Herzlichen Glückwunsch an Präsident Donald J. Trump und ebenso herzlichen Glückwunsch an Präsident Kennedy, denn dies wird auch in Zukunft ein wirklich großartiges Team sein!
Karoline Leavitt, Sprecherin des Weißen Hauses, begrüßte am Freitag auf der Plattform X die Umbenennung des »Kennedy Centers« in Washington in »Trump-Kennedy Center«.
Aber Putin hat einen gewissen »swagger«, eine Dreistigkeit, er zeigt dem Gegner, du bist nichts wert, du bist schwach, du kannst nicht für dich einstehen, ich werde deinen Bluff »callen«.
Kremlastrologe Sergey Radchenko erklärt der Neuen Zürcher Zeitung (Donnerstag), »warum der russische Präsident gefährlicher ist als seine Vorgänger«