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literatur

Das Undurchdringliche durchdringen

literatur

Beilage der Tageszeitung junge Welt vom 15.06.2011

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  • 15.06.2011

    Quer über ein Tal

    Douglas Couplands kongeniale Biographie über den einstigen Popstar der Medienphilosophie Marshall McLuhan
    Von Frank Schäfer
  • 15.06.2011

    Türen aufmachen

    »Aus sechs Leben«: Mit ihren Erzählungen ringt Anna Maria Jokl darum, das Undurchdringliche zu durchdringen
    Von Christiana Puschak
  • 15.06.2011

    Die Wehrmacht in der Waschanlage

    »Soldaten« versucht, aus dem deutschen Vernichtungskrieg ein Verbrechen ohne Verbrecher zu machen – vergeblich, denn die eigenen Quellen fliegen den Verfassern um die Ohren
    Von Thomas Dierkes
  • 15.06.2011

    Aufblühen der Herzen

    Hilft die Liebe beim »radikalen Umbau der Gesellschaft«? Alain Badious Versuch, Kommunismus als Love Story zu verstehen
    Von Helmut Höge
  • 15.06.2011

    Bärte stutzen

    Kleines Brevier des bundesdeutschen Maoismus: Anton Stengl legt eine Geschichte der K-Gruppen vor
    Von Christof Meueler
  • 15.06.2011

    In den Fettecken

    Jürgen Ploog über das Unterwegssein zwischen Berlin und New York
    Von Jürgen Schneider
  • 15.06.2011

    Ausgerechnet Machatschkala

    Die Protagonisten der Anthologie »Das schönste Proletariat der Welt« fahren in klapprigen Zügen über Land und kratzen am Bild eines neuen Reichs, das gern wieder so hell wie eine Zarenkrone leuchten würde
    Von Kerstin Cornils
  • 15.06.2011

    Retroschick wegkonsumieren

    Aus alt macht neu: John Cheevers »Die Lichter von Bullet Park« sind in einer neuen Übersetzung ­erschienen
    Von René Hamann
  • 15.06.2011

    Halb so schlimm

    Monsieur Jean und seine Freunde: Ein Kultklassiker entwickelt sich und geht mit »Vom Wahren des Gleichgewichts« in die nächste Altersrunde
    Von Michael Saager
  • 15.06.2011

    Für die Sache

    Leonardo Padura hat einen mitreißenden Krimi über den Mord an Leo Trotzki geschrieben
    Von Franziska Lüdtke
  • 15.06.2011

    Revolutionsgetümmel

    Vor 15 Jahren bekam Robert Hültner den Deutschen Krimipreis, für »Kommissar Kajetan und die Sache Koslowski«, ein als Krimi getarntes Geschichtsbuch, das jetzt als Graphic Novel erscheint
    Von André Weikard
  • 15.06.2011

    Bestens integriert

    Der Koch und Schriftsteller Vincent Klink erkundet die Welt
    Von Arnold Schölzel
  • 15.06.2011

    Ganz nüchtern

    Das Weinkompendium aus dem S. Hirzel Verlag ist ein Standardwerk für alle, die hinter den Schluck im Glas schauen wollen
    Von Rainer Balcerowiak
  • 15.06.2011

    Die dünne Taxifahrerin

    Spannende Wissenschaftsunterhaltung mit Klaus Theweleits Dylan-Lesebuch
    Von Franz Dobler
  • 15.06.2011

    Grotesker Optimismus

    Der Southern-Gothic-Chronist Harry Crews erzählt in »Scar Lover« die Geschichte einer Flucht ins Glück
    Von Robert Mießner