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literatur

Zur Leipziger Buchmesse 2011

literatur

Beilage der Tageszeitung junge Welt vom 17.03.2011

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  • 17.03.2011

    Daß es einem graut

    Hans Falladas letzter Roman »Jeder stirbt für sich allein« erstmals ungekürzt
    Von Franz Dobler
  • 17.03.2011

    Wut im Bauch

    Das »ökologisch sensibilisierte«, aber sozialdarwinistische Bürgertum formiert sich: 20 Jahre nach ihrem Parteiaustritt legt Jutta Ditfurth eine hochaktuelle Abrechnung mit den Grünen vor
    Von Rainer Balcerowiak
  • 17.03.2011

    Die reale Bewegung

    Braucht das Land neue Aufstandstheorien? Von Tiqqun zu Foucault und über ein paar Umwege auch wieder zurück
    Von Helmut Höge
  • 17.03.2011

    Gegossenes Blei

    »Wir haben auf alles geschossen, was sich bewegte« – Norman G. Finkelstein über Israels Invasion in Gaza
    Von Jürgen Schneider
  • 17.03.2011

    Aufklärung im braunen Nebel

    »Rechtsextremismus in Deutschland und Europa« bemüht sich um Fakten im Lügengebälk
    Von Gisela Sonnenburg
  • 17.03.2011

    Wenn alle gehen

    Christiane Rothländer rekonstruiert die Biografie Karl Motesiczkys und leistet damit unter anderem einen wichtigen Beitrag zur bislang ungeschriebenen Geschichte der Sexpol-Bewegung
    Von Helmut Dahmer
  • 17.03.2011

    Demokratisches Theater

    Heinrich Steinfest hat einen sehr lesenswerten Krimi zu »Stuttgart 21« geschrieben
    Von Thomas Wagner
  • 17.03.2011

    Alles Pop, oder was?

    Im Ventil Verlag ist ein Sammelband über die »Möglichkeiten und Grenzen einer kritischen Praxis ­innerhalb der Populärkultur« erschienen
    Von Jürgen Schneiderbanger
  • 17.03.2011

    Sündige selbstbewußt!

    Werner Schroeter schrieb, bevor er starb, noch rasch seine Memoiren
    Von Gisela Sonnenburg
  • 17.03.2011

    Dinge von früher

    Olga Martynova zeichnet das ungeheuer dichte Porträt eines Jahrhunderts anhand zahlloser Erinnerungsfragmente
    Von Franziska Lüdtke
  • 17.03.2011

    Der Traum vom »Niemandsland«

    Die letzten Jahre Erika Manns, geschildert aus der Sicht ihrer Lebensgefährtin Signe von Scanzoni
    Von Doris Hermanns
  • 17.03.2011

    Lustbuben zu Pferde

    Nicht verrückt, nur schwul: Zwei Bücher zum 125. Todestag Ludwigs II. von Bayern
    Von Ambros Waibel
  • 17.03.2011

    The finest M. C.

    Der Jazzmoderator Karlheinz Drechsel hat zu seinem 80. Geburtstag mit seinem Sohn ein Gespräch über seine Biographie geführt
    Von Arnold Schölzel
  • 17.03.2011

    Gereizte Monologe

    Harald Schmidts Kolumnen führen zur Ausschüttung von Glückshormonen
    Von Klaus Bittermann
  • 17.03.2011

    Das Mißgeschick

    Michael Cunninghams Roman über eine Krise, die sich zur Katastrophe ­auszuwachsen droht
    Von Barbara Bongartz
  • 17.03.2011

    Grauer Wolf

    Wolf Wondratscheks »Geschenk« an seine Leser
    Von Martin Brinkmann
  • 17.03.2011

    Eine alte Idee von Gott

    Philip Roth hat’s drauf: Auch im hohen Alter liefert der letzte lebende Vertreter der »Ostküstenschule« zuverlässig Qualität
    Von René Hamann
  • 17.03.2011

    Das Blutbad von Altona

    Robert Brack versenkt sich in die Geschichte seiner Wahlheimat Hamburg und fördert Krimitaugliches zu Tage
    Von Gerd Bedszent
  • 17.03.2011

    Ordnung im Chaos

    Mit »Chronic City« ist Jonathan Lethem der ganz große paranoide Wurf gelungen
    Von Frank Schäfer
  • 17.03.2011

    Jeden Tag sterben

    Daniel Woodrell hat mit »Winters Knochen« einen Country Noir geschrieben
    Von Michael Saager
  • 17.03.2011

    Ihr wart zu viele, ihr wart zwei

    Elfriede Jelinek lauscht Schuberts »Winterreise« und belauscht die Österreicher. Unter ihren Roman schreibt sie »Ein Theaterstück«
    Von André Weikard
  • 17.03.2011

    Herzensangelegenheiten

    Kunst, Bemühtes, Bilderfluten und philosophischer Wortwitz in neuen Kinderbüchern
    Von Jana Frielinghaus
  • 17.03.2011

    Wohin der Küchenkompaß zeigt

    »Frankreich. Die Küche, die wir lieben« ist nicht nur ein Kochbuch, sondern eine Liebeserklärung an die französische Lebensart
    Von Rainer Balcerowiak
  • 17.03.2011

    In ordnungswidriger Situation

    »Ich mag, was stört«: Jorinde Reznikoff und KP Flügel haben die Pariser Kunstaktivistin Miss.Tic ­porträtiert
    Von Robert Mießner

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