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20.03.2024
Belletristik

Was quälte uns die Rechtschreibreform!

Aber sonst geht’s gut: In Gerhard Henschels »Schelmenroman« erntet Martin Schlosser die Früchte seiner Feindschaften

Von Norman Philippen
Ob Gerhard Henschels »Schelmenroman« überhaupt einer ist? Die deutschen Literaturwarte hätten Mitte der 1990er Jahre wohl ­ihre Zweifel gehabt. Damals existierten vielleicht wirklich ein paar jener ominösen »Literaturgesetze«, an die sich schon 2021 nur noch der Literaturkritiker Volker Weidermann erinnern ­konnte. Dass tatsächlich wenig eigentlich Schelmisches im zehnten Martin-Schlosser-Band steckt, liegt indes wohl mehr am Gesetz der Romanserie. Haperte es im »Li...

Artikel-Länge: 5630 Zeichen

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