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Beerdigungen

In Auckland/Neuseeland gab es am Dienstag ein Staatsbegräbnis für Edmund Hillary, den Erstbesteiger des Mount Everest. Vor Tausenden Trauergästen rühmte Ministerpräsidentin Helen Clark den Verstorbenen als »geliebten Helden« und »berühmtesten Neuseeländer aller Zeiten.«

Deutlich ruhiger ging es bei der Beerdigung des Schachmeisters Bobby Fischer auf Island zu. An der Zeremonie im 50 Kilometer östlich von Reykjavik gelegenen Laugardaela nahmen nach Angaben des Rundfunksenders RUV vom Dienstag nur fünf Trauergäste teil.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 23.01.2008, Seite 13, Feuilleton

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