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Regierung kritisiert die Krankenkassen
Berlin. Das Bundesgesundheitsministerium hat am Donnerstag die Welle von Beitragserhöhungen der gesetzlichen Krankenkassen als überzogen kritisiert. Nach Darstellung des Ministeriums müßten die Kassen mit etwa 0,4 Prozentpunkten auskommen können. Die Krankenkassen wiesen die Kritik zurück und machten ihrerseits die Politik für die Höhe der Beitragssteigerungen verantwortlich.
Unterdessen erhöhte die Barmer, nach eigener Darstellung größte deutsche Krankenkasse, mit Beschluß vom Donnerstag ab Januar ihren Beitragssatz um 0,6 Punkte auf 15,3 Prozent des Bruttolohns. Weitere Kassen gaben ebenfalls Steigerungen um bis 1,6 Prozentpunkte bekannt.
(AP/jW)
Unterdessen erhöhte die Barmer, nach eigener Darstellung größte deutsche Krankenkasse, mit Beschluß vom Donnerstag ab Januar ihren Beitragssatz um 0,6 Punkte auf 15,3 Prozent des Bruttolohns. Weitere Kassen gaben ebenfalls Steigerungen um bis 1,6 Prozentpunkte bekannt.
(AP/jW)
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