Rosa-Luxemburg-Preis für Aleida Guevara
Die Tageszeitung junge Welt und die Kulturzeitschrift melodie&rhythmus haben am Samstag der kubanischen Kinderärztin und Internationalistin Aleida Guevara den den von ihnen gestifteten Rosa-Luxemburg-Preis verliehen. Die Veranstaltung im ausverkauften Berliner Kino Babylon wurde zu einem Solidaritätsbekenntnis für Kuba, die Anwesenden feierten Guevara mit stürmischem Applaus. Sie nehme die Auszeichnung stellvertretende für ihr Volk an, erklärte sie. Zuvor hatten der kubanische Publizist Enrique Ubierta und der Schweizer Krebsforscher Franco Cavalli die Tochte Che Guevaras und insgesamt die Standhaftigkeit der Kubaner gewürdigt.
Der Tag wurde mit einer Konferenz zur Situation in und um Kuba eingeleitet. Die Rednerinnen und Redner stellten immer wieder einen Bezug zum Genozid Israels in Gaza her und verurteilten die Politik Donald Trumps, der Kuba wirtschaftlich ersticken wolle. Ubierta erklärte in seiner Laudatio, mit der Kraft der internationalen Solidarität werde sein Land siegen. (jW)
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