Vertrauen wär gut …
Hensol/Wales. Der Videoschiedsrichter erhält im Fußball deutlich mehr Macht und dürfte damit noch öfter kontroverse Diskussionen auslösen. Die internationalen Regelhüter des International Football Association Board (IFAB) beschlossen am Wochenende in Wales weitreichende Reformen. Die neuen Bestimmungen könnten bereits bei der WM im Sommer gelten. In der Bundesliga dürften sie ab nächster Saison Anwendung finden. Künftig darf der Videoassistent auch bei Eckbällen eingreifen, »sofern die Überprüfung sofort und ohne Verzögerung der Spielfortsetzung durchgeführt werden kann«. Gecheckt werden bald auch gelbe Karten, die zu einem Platzverweis führen. Nicht kontrolliert werden hingegen erste gelbe Karten oder nicht geahndete Verwarnungen, die zu einer gelb-roten Karte hätten führen können – es sei denn, nachweislich wurde der falsche Spieler oder das falsche Team bestraft. (dpa/jW)
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