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Bahn: Sicherheitsgipfel gestartet
Berlin. Nach dem gewaltsamen Tod eines Zugbegleiters in einem Regionalexpress am 2. Februar hat die Deutsche Bahn am Freitag einen eintägigen Gipfel einberufen. Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU), Vertreter des Konzerns, der Bundesländer, von Sicherheitsbehörden sowie die Gewerkschaften EVG und GDL berieten dabei über mehr Schutz für das Bahnpersonal und für Reisende. Geprüft werden die Gewerkschaftsforderungen nach Doppelbesetzungen in Zügen und dem Einsatz von Bodycams. Die sogenannte Gewerkschaft der Polizei forderte im vorhinein einen vergrößerten Einsatz der Bundespolizei auf dem Gebiet der Bahn. (dpa/jW)
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Onlineabonnent*in Heinrich H. aus S. 14. Feb. 2026 um 08:54 UhrFrüher, als alles noch besser war, gab es den Slogan »freie Fahrt für freie Brüger«. Den könnte wörtlich aufnehmen und in diesem Sinne anwenden: Freifahrt für alle in allen öffentlichen Verkehrsmitteln. Dann bräuchte man auch keine Fahrkartenkontrolleure mehr.
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