Warschau auf der Suche nach polnischen Spuren in Epstein-Akten
Warschau. Die Regierung in Warschau lässt die Akten zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein auf mögliche Verbindungen zu Polen durchsuchen. Ministerpräsident Donald Tusk sagte, falls polnische Kinder von einem Pädophilenring und dem »Organisator dieses teuflischen Kreises, Herrn Epstein«, missbraucht worden seien, werde die Regierung alles tun, damit die Täter zur Verantwortung gezogen und die Opfer entschädigt werden. Wie die Nachrichtenagentur PAP meldete, kündigte Tusk eine Kommission polnischer Sicherheitsbehörden an, die von Justizminister Waldemar Zurek geleitet werden soll. In den vom US-Justizministerium veröffentlichten Akten gibt es bislang nur sehr wenig Bezüge nach Polen. Es werden nach Angaben der Zeitung Rzeczpospolita die Namen zweier Models genannt. (dpa/jW)
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