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Seltener Asyl für Iraner und Syrer

Berlin. Die Geflüchtetenorganisation Pro Asyl hat kritisiert, dass Menschen aus Afghanistan, Iran und Syrien immer seltener Asyl in Deutschland bekommen. Die neuen Machthaber in Syrien setzten auf Gewalt und Unterdrückung, ebenso wie die »Terrorregime« im Iran und in Afghanistan, erklärte am Donnerstag Pro-Asyl-Geschäftsführer Karl Kopp. Der Organisation zufolge wurden 2025 rund 95 Prozent aller Asylanträge von Menschen aus Syrien und 73 Prozent aller Anträge von Iranern abgelehnt. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.01.2026, Seite 4, Inland

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