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Länderfusionen: Absagen an Söder

Berlin. Nach der saarländischen Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) haben die CDU-Spitzenkandidaten für die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt, Gordon Schnieder und Sven Schulze, der Forderung von Bayerns Regierungschef Markus Söder (CSU) nach Länderfusionen eine Absage erteilt. »Größere Einheiten, wie der bayerische Ministerpräsident sie fordert, lösen strukturelle Probleme nicht«, erklärte Schnieder am Dienstag abend in Mainz. Schulze sagte den Funke-Zeitungen vom Mittwoch, von einer solchen Diskussion halte er nichts: »Es wird bei uns kein Bundesland Mitteldeutschland geben.« Söder hatte am Dienstag gefordert, die Zahl der Länder zu verringern. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 15.01.2026, Seite 4, Inland

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