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Fahimi warnt vor verlorenem Jahr

Osnabrück. Die DGB-Vorsitzende Yasmin Fahimi hat vor einem »verlorenen Jahr« für Beschäftigte gewarnt. Derzeit gebe es nahezu im Wochentakt Forderungen nach Leistungskürzungen, sagte Fahimi der Neuen Osnabrücker Zeitung vom Sonnabend. Dabei sei »völlig klar: Menschen krank zur Arbeit zu schicken oder von ihnen zu verlangen, später in Rente zu gehen, das bringt keinen einzigen neuen Auftrag in unser Land«, sagte Fahimi. Entsprechende »toxische Debatten« müssten beendet und alles getan werden, »um den Standort zu sichern und Wachstum zu generieren«. Ansonsten »werden wir die AfD nur schwer eindämmen können«, sagte die DGB-Chefin. Das Jahr 2026 dürfe »kein verlorenes Jahr für die Arbeitnehmer werden«. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.01.2026, Seite 4, Inland

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