SPD bereit zu »Sicherheitsgarantien«
Berlin. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Matthias Miersch schließt eine militärische Beteiligung Deutschlands an sogenannten Sicherheitsgarantien für die Ukraine nicht aus. Augenblicklich seien die Dinge »noch viel zu abstrakt, dass man darüber entscheiden kann«, sagte Miersch am Donnerstag vor einer zweitägigen Klausur seiner Fraktion in Berlin. Er habe »in den letzten Monaten immer wieder gesagt, dass ich niemals ausschließe, dass eine deutsche Beteiligung bei der Absicherung stattfindet. Und es kommt aber immer wieder darauf an, wie die denn aussieht«, so Miersch. Man sei »generell« »zu einem Zweitschritt bereit«. (dpa/jW)
links & bündig gegen rechte Bünde
Jetzt den kostenlosen jW-Newsletter abonnieren – täglich das Beste aus der Tageszeitung junge Welt, direkt in Ihr Postfach. Ihre E-Mail-Adresse wird natürlich niemals an Dritte weitergegeben.
-
Leserbrief von B.S. aus Ammerland (9. Januar 2026 um 10:38 Uhr)Die SPD gibt es nur noch auf dem Papier, und das soll bekanntlich geduldig sein. So auch die »üblichen Verdächtigen« aus der Regierungs-SPD. Pistorius, Klingbeil, Bas, alles gutbezahlte Parteisoldaten, und das soll auch so bleiben. Miersch, ein weiterer treuer Paladin der Katastrophen-SPD, setzt das Land dem Atomtod aus. Hasadeure allerorten, aber es wird Zeit, diesen Damen und Herren entschieden entgegenzutreten, bevor sie uns in den Orkus schicken. Der Deutsche Hansel und die Deutsche Gretel sind nur schwer auf die Straße zu bringen, aber wenn der Urlaub wegen Krieg und Atomtod ausfallen sollte und das Reisebüro keinen sicheren Urlaubsort mehr findet, wie wäre es mit dem letzten Mittel im Arbeitskampf?
Mehr aus: Inland
-
Stehen Sie noch zu ihrer Gegenstimme?
vom 09.01.2026 -
»Vulkangruppe« vs. »Vulkangruppe«
vom 09.01.2026 -
Die hässliche Fratze
vom 09.01.2026 -
Bauern blockieren Autobahnen
vom 09.01.2026 -
Sozis proben den Zwergenaufstand
vom 09.01.2026