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Aus: Ausgabe vom 31.12.2025, Seite 4 / Inland

DRK-Chef: Krankenhäuser auf Krieg vorbereiten

Düsseldorf. Der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Hermann Gröhe, hat eine bessere Ausrüstung der Krankenhäuser für einen Kriegsfall gefordert. »Wir müssen in einem bewaffneten Konflikt vor allem auch handlungsfähig bleiben: Krankenhäuser müssen beispielsweise so eingerichtet werden, dass sie im Ernstfall weiter die Gesundheitsversorgung sicherstellen können«, erklärte Gröhe der Rheinischen Post vom Dienstag. Weiter sagte Gröhe, er habe kürzlich in Israel das Krankenhaus der Ben-Gurion-Universität besucht. »Es hält in geschützten Kellerräumen Notoperationssäle vor. So sollte es auch bei uns in bestimmten Krankenhäusern sein.« (AFP/jW)

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  • Leserbrief von Reinhard Hopp aus Berlin (31. Dezember 2025 um 12:30 Uhr)
    Im Krieg soll also gelingen, was in Nichtkriegszeiten nie so recht funktionierte. Der Krieg als Beschleuniger des Fortschritts? Dann brauchen wir unbedingt schon bald einen weiteren Krieg. Denn wie sonst sollen wir beweisen, dass wir auch »Krankenhaus« können? Das ergibt natürlich Sinn – Friedenssinn? Und wer könnte uns wohl ein besseres Beispiel für Frieden sein, als die Okkupanten Palästinas?