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Meta verschweigt Folgen seiner Dienste

Menlo Park. Techriese Meta hat interne Untersuchungen zu den Auswirkungen seiner Dienste eingestellt und verheimlicht, nachdem festgestellt wurde, dass Facebook und Instagram die psychische Gesundheit ihrer Nutzer beeinträchtigen. Im Rahmen der Forschungsreihe »Project Mercury« sei festgestellt worden, dass »Personen, die eine Woche lang kein Facebook nutzen«, weniger an Depressionen, Angstzuständen und Einsamkeit leiden, heißt es in den Unterlagen einer Sammelklage von US-Schulbezirken gegen den Konzern, die am Sonnabend veröffentlicht wurden. Obwohl die Forscher Nick Clegg, dem damaligen Leiter für globale öffentliche Politik Metas, versichert haben sollen, dass besagter Zusammenhang bewiesen wurde, habe der Konzern die Ergebnisse angesichts »bestehender Mediennarrative« als verfälscht bewertet und damit gerechtfertigt, keine Konsequenzen zu ziehen. Pressesprecher Andy Stone konterte gleichentags, dass Meta fleißig an der Sicherheit seiner Produkte arbeite. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.11.2025, Seite 8, Kapital & Arbeit

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