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Studie: Arbeitsmarkt der Zukunft in Afrika

Kiel. Neue Arbeitsplätze werden einer Studie zufolge vor allem in Afrika entstehen. Bis 2029 dürften weltweit voraussichtlich mehr als 100 Millionen neue Jobs geschaffen werden, wie aus dem am Montag veröffentlichten »Global Jobs Index« des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) hervorgeht. In Afrika könnten mehr als 75 Millionen Menschen zusätzlich in Jobs arbeiten, die mehr als die absolute Armutsgrenze von 2,15 US-Dollar pro Tag zahlen. In Asien werde diese Zahl netto um 21 Millionen steigen, in Südamerika um neun. In Europa hingegen falle die Beschäftigtenzahl um sieben Millionen. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.11.2025, Seite 8, Kapital & Arbeit

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