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Greenwashing-Urteil gegen Total

Paris. Im Greenwashing-Prozess gegen den Ölkonzern Total Energies hat ein französisches Gericht das Unternehmen teilweise schuldig gesprochen. Total habe durch überzogene Versprechen »irreführende Geschäftspraktiken« angewendet, erklärte das Gericht am Donnerstag. Demnach habe Total Umweltaussagen getätigt, die Verbraucher hatten glauben lassen, das Unternehmen könne bis 2050 CO2-Neutralität erreichen und gleichzeitig die Öl- und Gasproduktion steigern. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.10.2025, Seite 9, Kapital & Arbeit

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