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Karriereförderung von Ostdeutschen scheitert
Berlin. Die Förderung der Karrieren von Ostdeutschen in der Bundesverwaltung geht nicht wie von der Regierung gewünscht voran. Von 2022 bis 2025 ging der Anteil gebürtiger Ostdeutscher auf der obersten Leitungsebene deutlich zurück, von 6,8 auf 3,7 Prozent. Dies geht aus dem am Mittwoch vorgestellten Jahresbericht der Ostbeauftragten der Bundesregierung, Elisabeth Kaiser (SPD), hervor. Werden die in Berlin Geborenen aus der Statistik herausgenommen, sank der Anteil Ostdeutscher auf der obersten Leitungsebene demnach sogar von 4,5 auf 1,9 Prozent. Eigentlich werde ein Anteil von 20 Prozent angestrebt. (AFP/jW)
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