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Taifun fordert zahlreiche Todesopfer

Hanoi. Durch Taifun »Bualoi« sind in Vietnam und auf den Philippinen Dutzende Menschen ums Leben gekommen. In Vietnam, wo »Bualoi« mit Windgeschwindigkeiten von 130 Kilometern pro Stunde auf die Küste getroffen war, meldeten die Behörden am Montag mindestens elf Todesopfer sowie etwa 20 Vermisste. Auf den Philippinen, wo rund 400.000 Menschen vorsorglich in Sicherheit gebracht worden waren, erhöhte sich die Zahl der Todesopfer auf 24. Kurz zuvor hatte bereits der Supertaifun »Ragasa« in der Region gewütet. Der Klimawandel trägt dazu bei, dass sich die Stürme immer näher an den Küsten bilden, schneller an Stärke zunehmen und länger über Land bleiben. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.09.2025, Seite 9, Kapital & Arbeit

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