25.09.2025
Aus Leserbriefen an die Redaktion
Fit im Büro Zu jW vom 17.9.: »Doc Morris liefert – Pillenladen schließt« Versorgungsatlas schön und gut. Wie wäre es denn mit mehr Prävention im Gesundheitswesen? Womöglich bräuchte man dann weniger Medikamente und invasive Therapien. Angefangen bei niederschwelligem Gesundheitssport (in der Gruppe, angeleitet von ehrenamtlichen ÜbungsleiterInnen) bis zur professionellen Physiotherapie und zu Kochkursen. Ergonomie am Arbeitsplatz, auch psychische? Das krankgesparte ...
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