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Bericht: Fehlverhalten für Zugunglück mitverantwortlich

Berlin. Mehr als drei Jahre nach einem Zugunglück in der Nähe von Garmisch-Partenkirchen, bei dem fünf Menschen gestorben sind, macht ein interner Bericht der Deutschen Bahn (DB) personelles Fehlverhalten mitverantwortlich. Dem Untersuchungsbericht zufolge war der Unfall »unmittelbare Folge regel- und pflichtwidrigen Verhaltens des vor Ort tätigen betrieblichen Personals«, wie die DB am Montag in Berlin mitteilte. Gleichzeitig habe die damals für die Bahn-Tochter DB Netz nur unzureichend auf Erkenntnisse zu geschädigten Betonschwellen reagiert. Dies schließe auch damalige ressortverantwortliche Vorstandsmitglieder ein. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 02.09.2025, Seite 2, Inland

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