Zum Inhalt der Seite

Porsche will Batterietochter abwickeln

Stuttgart. Der Stuttgarter Sportwagenbauer Porsche will sein Batterietochterunternehmen Cellforce weitgehend einstellen. Nach dpa-Informationen vom Mittwoch stehen knapp 200 Jobs auf dem Spiel. Wie der Spiegel zuvor berichtete, wurde bei der zuständigen Arbeitsagentur in Reutlingen eine entsprechende Massenentlassung angezeigt. Übrig bliebe am Sitz von Cellforce im schwäbischen Kirchentellinsfurt allenfalls eine kleine Einheit für Forschung und Entwicklung. Porsche-Chef Oliver Blume soll die »grün-schwarze« Landesregierung über die geplanten Stellenstreichungen informiert haben. (dpa/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 21.08.2025, Seite 2, Inland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
→ Leserbriefe
  • Onlineabonnent*in Heinrich H. aus S. 20. Aug. 2025 um 20:08 Uhr
    Klar doch! Herr Blume will in Zukunft seine Verbrenner mit Benzin, das mit grünem Wasserstoff hergestellt werden soll, fahren lassen.
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!