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Türkei setzt Kurdistan-Kommission ein
Ankara. Am Dienstag ist in Ankara zum ersten Mal eine parlamentarische Kommission zusammengetreten, die geschaffen wurde, um als Reaktion auf die angekündigte Selbstentwaffung der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) den Kurdistan-Konflikt endgültig beizulegen. Die Kommission besteht laut ANF aus 48 Abgeordneten, darunter 21 Mitglieder der AKP sowie zehn der größten Oppositionspartei, der sozialdemokratischen CHP. Auch die weiteren im Parlament in Ankara vertretenen Parteien haben Sitze in dem Ausschuss, dessen endgültiger Name noch nicht feststeht. Er soll kommenden Freitag seine zweite Sitzung abhalten. (jW)
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