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Neue Kämpfe in Syrien trotz Waffenruhe
Damaskus. Im Süden Syriens ist trotz einer vereinbarten Waffenruhe neue Gewalt ausgebrochen. Bei Kämpfen zwischen Milizen der drusischen Minderheit und Truppen der Machthaber in Damaskus gab es mindestens zwei Tote und sieben Verletzte, wie die in Großbritannien sitzende »Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte« am Sonntag mitteilte. Demnach stieg die Zahl der seit Beginn der Auseinandersetzungen am 13. Juli Getöteten auf 1.492 Personen. Der staatliche Fernsehsender Al-Ichbaridscha erklärte, »gesetzlose Gruppen« hätten gegen die Waffenruhe verstoßen und Regierungstruppen angegriffen. (dpa/jW)
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