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Mehr Abholzung in kolumbianischen Wäldern

Bogotá. In Kolumbien hat die Zerstörung von Wäldern im vergangenen Jahr um 43 Prozent zugenommen. Das geht aus dem am Donnerstag (Ortszeit) veröffentlichten Jahresbericht des Umweltministeriums in Bogotá hervor. Demnach wurden im vergangenen Jahr insgesamt rund 113.600 Hektar Wald abgeholzt. In den Regenwäldern im Amazonasgebiet wurden demnach 74 Prozent mehr Fläche gerodet als im Vorjahr. Der Kampf verschiedener bewaffneter Gruppen spiele bei der illegalen Abholzung eine Hauptrolle, erklärte Umweltministerin Lena Estrada. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 02.08.2025, Seite 9, Kapital & Arbeit

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