Zum Inhalt der Seite

Inflation bleibt bei zwei Prozent

Wiesbaden. Die Verbraucherpreise in Deutschland sind im Juli mit unverändertem Tempo gestiegen. Wie im Juni sind Waren und Dienstleistungen im Schnitt zwei Prozent teurer als vor einem Jahr, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Auf Basis vorläufiger Daten zeigt sich, dass besonders Dienstleistungen (plus 3,1 Prozent) und Lebensmittel (plus 2,2 Prozent) die Preisentwicklung antreiben. Die Energiepreise haben hingegen erneut die Teuerung gedämpft. Energie war 3,4 Prozent günstiger als im Juli 2024. Die Kerninflation – also die Rate ohne die schwankungsanfälligen Preise für Nahrungsmittel und Energie – liegt weiterhin höher: Wie im Juni beträgt sie 2,7 Prozent. (dpa/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 01.08.2025, Seite 5, Inland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!