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Strom zuletzt meist aus fossilen Quellen
Wiesbaden. Wenig Wind in den ersten drei Monaten des Jahres hat dafür gesorgt, dass die Stromproduktion aus der Windkraft stark um 29,2 Prozent zurückgegangen ist. Ausgeglichen wurde das durch den Betrieb von Kohle- und Gaskraftwerken, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte: Die Stromproduktion aus fossilen Quellen stieg im ersten Quartal im Jahresvergleich um 27,5 Prozent. Insgesamt wurde so etwas mehr als die Hälfte des Stroms mit Kohle und Gas erzeugt. (AFP/jW)
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Onlineabonnent*in Heinrich H. aus S. 6. Juni 2025 um 21:48 UhrLogo, wenn man keine saisonalen Speicher hat. Das fossile Imperium schlägt erfolgreich zurück.
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