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Messerattacke in Moschee in Frankreich

La Grand-Combe. Nach einer tödlichen Messerattacke auf einen Gläubigen in einer Moschee im Süden Frankreichs war der Verdächtige Berichten zufolge am Sonntag noch auf der Flucht. Der etwa 20jährige Franzose soll am Freitag morgen einen Betenden in der Moschee von La Grand-Combe mit dem Messer getötet, das Opfer mit dem Handy gefilmt und dabei gotteslästerliche Ausdrücke von sich gegeben haben. Laut Frankreichs Premierminister François Bayrou habe es sich um eine »islamophobe Schandtat« gehandelt. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.04.2025, Seite 7, Ausland

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