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Haft nach Geschäft mit russischem Konzern

Stuttgart. Weil er einem russischen Waffenhersteller trotz Handelsbeschränkungen Maschinen zur Produktion von Scharfschützengewehren verkauft hat, ist ein 56 Jahre alter Mann vom Oberlandesgericht Stuttgart zu sieben Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden. Der Geschäftsführer einer Firma in Baden-Württemberg habe in mehreren Fällen gegen das Außenwirtschaftsgesetz verstoßen, teilte das Gericht am Donnerstag mit. Der Angeklagte legte in dem mehrmonatigen Verfahren kein Geständnis ab. Der Mann wurde im August 2023 in Frankreich festgenommen und bleibt weiter in Untersuchungshaft. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 08.11.2024, Seite 4, Inland

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