Zum Inhalt der Seite
26.04.2024
Femizide in Mexiko

»Obrador machte keinen Hehl aus seiner Abneigung«

Mexiko: Dem Präsidenten sind saubere Fassaden wichtiger als der Kampf gegen Femizide. Ein Gespräch mit Karen Vázquez

Interview: Gitta Düperthal, Köln
Mit etwa zehn Femiziden pro Tag sind Frauen in Mexiko stark bedroht. Ihr Dokumentarfilm »Wir sind Feuer« zeigt, wie die Karikaturistin Mar Maremoto die Gewalt gegen Frauen in ihren Zeichnungen verarbeitet. Sie ist mit einer oppositionellen feministischen Szene in den sozialen Medien verknüpft, auf Demos, in besetzten Häusern und Selbstverteidigungskursen. Wie ist die Lage dort aktuell? Tausende Frauen sind in Mexiko dem Machismo und der Gewalt von Männern ausgeliefe...

Artikel-Länge: 3961 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90