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Aus: Ausgabe vom 22.02.2024, Seite 14 / Feuilleton

Nachschlag: Nazis einheizen

Jäger des verlorenen Schatzes | Mi., 20.15 Uhr, Puls 4
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Kann austeilen, muss aber oft viel einstecken: Harrison Ford als Indiana Jones in Fedora und Lederjacke

Stark inspiriert von Schwarz-Weiß-Abenteuerkurzfilmen aus ihrer Kindheit haben Steven Spielberg und George Lucas ihre Version 1982 auf die Leinwand gebracht. Auch ihr Held spürt »verlorenen« Schätzen aus alten Ruinen fremder Zivilisationen nach. Hauptberuflich unterrichtet er Archäologie an einer US-Universität. Doch nachdem Professor Henry Jones Jr., besser bekannt als »Indiana«, 1936 von einer seiner Reisen in den südamerikanischen Dschungel zurückkehrt, erwarten ihn zwei Geheimagenten. Die vom Okkulten besessenen Nazis haben seinen alten Freund und Mentor entführt. Sie suchen die legendäre Bundeslade, die jeder Armee übermenschliche Kräfte verleihen soll. Die US-Regierung will, dass Indy sich auf die Suche macht. Der hat mit Hokuspokus nichts am Fedora-Hut, nimmt die Mission jedoch an. Zu verlockend ist die Chance, diesen biblischen Gegenstand tatsächlich zu finden. Neben alten Bekanntschaften trifft Jones dabei auf etliche Nazis, denen er gehörig einheizt. (mb)

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