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BRD: Klage gegen Chefin von Bordellnetzwerk

Frankfurt am Main. Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main hat eine Frau aus Hanau angeklagt, die mindestens fünf Jahre lang ein Netzwerk aus Bordellen betrieben und für die Prostitution Chinesinnen eingeschleust haben soll. Neben dem bandenmäßigen Einschleusen von Ausländern wird der 45jährigen unter anderem Steuerhinterziehung vorgeworfen, wie die Generalstaatsanwaltschaft am Mittwoch mitteilte. Sie soll das Bordellnetzwerk mit zwölf Wohnungen in Hessen und Baden-Württemberg organisiert haben. Ihre Beschäftigten soll sie nicht angemeldet und Umsätze nicht bei der Steuer angegeben haben. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.02.2024, Seite 15, Feminismus

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