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Gewinneinbruch bei Reederei Mærsk

Kopenhagen. Die Angriffe auf Frachtschiffe im Roten Meer setzen der dänischen Reederei Mærsk zu. Der Gewinn brach im vergangenen Jahr auf 3,9 Milliarden US-Dollar (3,6 Milliarden Euro) ein, wie der Konzern mit Sitz in Kopenhagen am Donnerstag mitteilte. 2022 hatte er ein Plus von 29,3 Milliarden US-Dollar verbucht. Überkapazitäten in der Branche drücken die Preise. Zudem werden viele Schiffe um Afrika herumgeleitet. Für das vierte Quartal 2023 verzeichnete Mærsk einen Verlust von 456 Millionen US-Dollar. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 09.02.2024, Seite 9, Kapital & Arbeit

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