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Uniper fordert Gasstrategie

Düsseldorf. Der nach seiner Pleite infolge von Energiesanktionen gegen Russland verstaatlichte Energiekonzern Uniper hat von der Ampelregierung eine Strategie zum Bau von Gaskraftwerken gefordert. Diese sollen als Übergang bis zum angepeilten Kohleausstieg 2030 dienen. Das Bundeswirtschaftsministerium habe 2023 eine Strategie angekündigt, bis heute aber nicht geliefert, sagte Uniper-Chef Michael Lewis am Dienstag abend vor der Wirtschaftspublizistischen Vereinigung Düsseldorf (WPV). Uniper könne »sofort loslegen«, ohne festen Rahmen werde in der BRD aber »niemand« in neue Gaskraftwerke investieren. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.01.2024, Seite 5, Inland

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