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»Racial Profiling«-Studie sieht Ungleichgewicht
Berlin. Wer in Deutschland als ausländisch wahrgenommen wird, muss laut einer Studie mit häufigeren Kontrollen durch die Polizei rechnen als Menschen, auf die das nicht zutrifft. »Unsere Daten zeigen, dass es ein Ungleichgewicht bei polizeilichen Kontrollen im öffentlichen Raum gibt«, sagte Maximilian Müller, Autor einer am Mittwoch veröffentlichten repräsentativen Untersuchung des Sachverständigenrats für Integration und Migration. Die Ergebnisse seien »ein Indiz, dass Racial Profiling in Deutschland existiert«. (dpa/jW)
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