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Tafeln arbeiten im »Dauerkrisenmodus«
Osnabrück. Deutschlands 960 Tafeln arbeiten nach eigenen Angaben in einem »Dauerkrisenmodus«, wie Andreas Steppuhn, Vorsitzender des Bundesverbandes der Tafeln, der Neuen Osnabrücker Zeitung (Montagausgabe) sagte. »Seit Februar 2022 verzeichnen wir im Schnitt 50 Prozent mehr Menschen, die zu den Tafeln kommen«, so Steppuhn. »Das sind nicht nur Geflüchtete. Es sind auch Menschen, die unter den gestiegenen Preisen leiden und nicht mehr zurechtkommen: Langzeitarbeitslose oder Menschen, die ihr geringes Einkommen aufstocken müssen, Rentnerinnen und Rentner, Alleinerziehende und Familien.« (jW)
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