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Arbeitszeitverkürzung keine Priorität für IGM

Frankfurt am Main. Die IG Metall hat bei ihrer Forderung nach einer Viertagewoche zurückgerudert. Gewerkschaftschef Jörg Hofmann erklärte der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, er sehe die Viertagewoche nicht im kommenden Jahr »auf dem Forderungszettel der IG Metall«, dies sei vielmehr ein »längerfristiges Thema«. Die Gewerkschaft achte »auf die Entwicklung von Kosten und Produktivität, aber auch auf eine gerechte Verteilung«, so Hofmann. Der Tarifvertrag der Metall- und Elektroindustrie läuft im Herbst 2024 aus. Der Schwerpunkt werde bei den Verhandlungen auf höheren Löhnen und Gehältern liegen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.09.2023, Seite 5, Inland

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