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»Knockout 51«Prozess: Einstellung gefordert

Jena. Im »Knockout 51«-Prozess vor dem Thüringer Oberlandesgericht hat der Verteidiger des Hauptangeklagten am Montag die Beendigung des Verfahrens gefordert, da die Generalbundesanwaltschaft dessen Recht auf ein faires Verfahren verletzt habe. Sein Mandant sei gezwungen worden, im Prozess gegen die Antifaschistin Lina E. auszusagen. Dabei sei ihm sein ihm zustehendes Aussageverweigerungsrecht vorenthalten worden. Die von ihm gemachten Angaben hätten dann zur Anklage beigetragen. Der Vertreter des Generalbundesanwalts wies den Vorwurf zurück.(dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 29.08.2023, Seite 4, Inland

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