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Große Unterschiede bei Ausbildungsvergütungen

Düsseldorf. Azubis im Friseurhandwerk bekommen am wenigsten Lohn, Lehrlinge im Bauhauptgewerbe in Westdeutschland am meisten: Die Spanne reicht von 620 Euro pro Monat bis 1.580 Euro. Das ist das Ergebnis einer Auswertung der Ausbildungsvergütung in 20 ausgewählten Branchen, die das Tarifarchiv des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts der Hans-Böckler-Stiftung am Montag vorlegte. Die 620 Euro gesetzliche Mindestausbildungsvergütung bekommen demnach angehende Friseure und Floristiker in Ostdeutschland – die 1.580 Euro sind es für Auszubildende im Bauhauptgewerbe in Westdeutschland im vierten Lehrjahr. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 25.07.2023, Seite 5, Inland

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