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21.06.20231 Leserbrief
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Weitere Zugeständnisse an Chiphersteller Intel
Magdeburg. Bei der geplanten Ansiedlung des US-Chipherstellers Intel in Sachsen-Anhalt hat die Bundesregierung dem Unternehmen weitere Zugeständnisse zugesichert. Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) nannte am Dienstag in Magdeburg unter anderem Absprachen über möglichst niedrige Stromkosten für die Chipfabrik in Magdeburg. Dazu zähle auch die Entwicklung eines Konzeptes für »wettbewerbsfähigen Industriestrom«. Dies sei zuvor ebenfalls mit Unternehmen und einer Arbeitsgruppe im Kanzleramt besprochen worden. Am Montag hatten die Bundesregierung und das US-Unternehmen eine Vereinbarung unterzeichnet, die staatliche Hilfen seitens des Bundes in Höhe von rund 9,9 Milliarden Euro vorsieht. (dpa/jW)
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Onlineabonnent*in Heinrich H. aus S. 20. Juni 2023 um 22:35 UhrIch will auch wettbewerbsfähigen Industriestrom nutzen! Den verkauf’ ich dann an meine Nachbarn billig weiter. Wer fördert mein Startup?
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
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