Zum Inhalt der Seite
05.04.2023
Rechte Geschichtspolitik

Revisionistische Leerstelle

Italien: Antifaschisten prangern Aussage von Regierungschefin über Racheaktion der SS vor 79 Jahren an

Von Gerhard Feldbauer
Italiens faschistische Regierungschefin Giorgia Meloni hatte Ende März den Geiselmord an 335 Antifaschisten, Regimegegnern und Juden vor 79 Jahren in Rom zum Anlass für üble geschichtsrevisionistische Äußerungen genommen. Dies haben vom Partisanenverband ANPI über den sozialdemokratischen Partito Demokratico (PD), die Fünf-Sterne-Bewegung M5S und das Bündnis Linke und Verdi (Grüne) bis zu den Kommunisten mit Maurizio Acerbo vom PRC und linken Medien wie dem Il Manif...

Artikel-Länge: 3934 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90