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Regierung plant Überkapazitäten bei LNG

Berlin. Die Bundesrepublik plant Überkapazitäten beim Import von Flüssigerdgas (LNG). Wie das ARD-Magazin »Fakt« und der Informationsdienst Table Media am Dienstag abend berichteten, habe eine vom Bundeswirtschaftsministerium in Auftrag gegebene, aber nicht veröffentlichte Studie ergeben, dass weniger Importterminals nötig seien als derzeit geplant. Demnach würden sieben bis acht schwimmende und ein festes Terminal ausreichen – die Regierung plant bislang drei feste Terminals. Laut der vom Energiewirtschaftlichen Institut Köln erstellten Studie könnten die Gasspeicher, bei unterschiedlichen Nachfrageszenarien, in den kommenden zwei Jahren bereits im Sommer zu 100 Prozent gefüllt werden. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 02.03.2023, Seite 2, Inland

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