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BRD importiert seltene Erden primär aus China

Berlin. Deutschland ist bei seltenen Erden in hohem Maße von Lieferungen aus China abhängig. Von Januar bis November 2022 wurden rund 5.300 Tonnen dieser Rohstoffe im Wert von 49,3 Millionen Euro importiert. 65,9 Prozent der begehrten Metalle stammten dabei aus der Volksrepublik, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. »Bei einigen der seltenen Erden lag der Anteil der Importe aus Fernost noch deutlich höher«, hieß es dazu. So wurden die Metalle Scandium und Yttrium zu 94,4 Prozent aus China importiert. Seltene Erden sind unter anderem für Akkus, Halbleiter oder Magneten in Elektroautos unverzichtbar. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 25.01.2023, Seite 9, Kapital & Arbeit

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